1994-1996. 102-tlg. US-Comedyserie von David Crane und Marta Kauffman ("Dream On"; 1990-1996).
In allen Situationen, mit denen Martin Tupper (Brian Benben) fertig werden muss, schießen ihm Ausschnitte aus alten Schwarz-Weiß-Fernsehserien in den Kopf. Seine Eltern hatten früher nie Zeit für ihn und haben ihn deshalb vor den Fernseher gesetzt. Tupper hat die Sendungen von damals noch in Erinnerung, und die TV Helden aus den 60er Jahren kommentieren jetzt auf diese Weise sein komplettes Leben. Und er muss mit schwierigen Situationen fertig werden. Tupper ist 36 Jahre alt, frisch von seiner Frau Judith (Wendie Malick) geschieden, findet sich als Single bei neuen Verabredungen wieder und muss sich um seinen elfjährigen Sohn Jeremy (Chris Demetral) kümmern. Er arbeitet für den Buchverleger Gibby Fisk (Michael McKean), seine Sekretärin ist Toby Pedalbee (Denny Dillon). Der Talkshowmoderator Eddie Charles (Jeff Joseph; ab der zweiten Staffel: Dorien Wilson) ist Tuppers bester Freund.
Originelle Idee, schön umgesetzt. Die halbstündigen Folgen liefen teils im Spätprogramm, teils sonntagnachmittags. Den Serienerfindern Crane und Kauffman gelang später mit Friends ein Welterfolg.