Kommissar Brahm (Deutschland 1967)
Der Pfeife schmauchende und Schach spielende Kommissar Brahm ist ein Kriminalist der alten Schule. Dieser staunt nicht schlecht, als sein Sohn Peter ihm bei einem Schachspielchen eröffnet, dass er der neue Hospitant in seiner Abteilung sein wird. Brahm lässt Peter daraufhin wissen, dass er ihn auf jeden Fall wie jeden anderen Mitarbeiter behandeln wird und ihm schon gar keine Sonderbehandlung angedeihen lässt. Das gestaltet sich natürlich nicht so einfach wie Brahm sich das vorgestellt hat. Oft findet er sich in dem Zwiespalt, entweder als Vater oder als Chef zu seinem Sohn zu sprechen. Peter ist Jurastudent und hängt an seinem verrosteten alten Auto, das er selbst liebevoll "Herr Schmidt" nennt. Mit der Rostlaube unternimmt der neue Hospitant schon mal gerne Ermittlungen auf eigene Faust und begibt sich ein ums andere Mal in Gefahr. Doch der draufgängerische Jungspund und der alte Hase erweisen sich wider Erwarten als erfolgreiches Team.
01. Tatverdacht
02. 15 Gramm Para Oxon
03. Silo III
04. Ein großer Fisch
05. Ein klarer Fall
06. Zwischenfall im Hangar
07. Tod im Studio B
08. Das Attentat
09. Das Länderspiel
10. Ein Hunderttausend-D-Mark-Tag
11. Herr Wegert schweigt
12. Schüsse im Forst
13. Männerurlaub
Parole Chicago (Deutschland 1979)
Eduard wird auch Ede genannt, weil sein Cousin Harald, genannt Harry, meint, das klinge mehr nach Unterwelt. Eduards Mutter glaubt, dass er und Harry die besten Jungs der Welt sind. Doch den Steuerfachgehilfen Harry treibt eine kriminelle Energie. Er entwickelt die aberwitzigsten Pläne und Ideen, um an Geld zu kommen