1970-1971. 39-tlg. US-Sitcom ("The Doris Day Show"; 1968-1973).
Nach dem Tod ihres Mannes zieht die junge Witwe Doris Martin (Doris Day) mit ihren beiden Söhnen Toby (Todd Starke) und Billy (Philip Brown) zurück auf die Ranch ihres Vaters Buck Webb (Denver Pyle). Der Arbeiter Leroy B. Simpson (James Hampton) hilft dort, den Haushalt schmeißt anfangs Aggie (Fran Ryan), dann Juanita (Naomi Stevens). Nachdem Doris eine Weile auf dem Land mitgearbeitet hat, findet sie einen Job als Sekretärin bei einer Zeitschrift, wo Michael Nicholson (McLean Stevenson) ihr Boss und die andere Sekretärin Myrna Gibbons (Rose Marie) ihre Freundin wird.
Mit ihrer eigenen Show hatte Hollywood-Kinostar Doris Day auch im Fernsehen Erfolg. Fünf Jahre lief die Serie im US-Fernsehen, immerhin 39 halbstündige Folgen bekamen auch die Deutschen zu sehen, im regionalen Vorabendprogramm. Days Sohn Terry Melcher war der Produzent der Serie. Den Titelsong sang Doris Day selbst: "Que Sera Sera" ("Whatever Will Be Will Be").