5-tlg. Puppenspiel aus der Augsburger Puppenkiste von Manfred Jenning, Regie: Harald Schäfer.
Nach der Befreiung von Prinzessin Li Si aus der Drachenstadt machen sich Jim und Lukas mit der Lok Emma auf, den Scheinriesen Turtur zu überreden, als Leuchtturm auf der Insel anzuheuern. Sie bekommen es wieder mit der gefährlichen Seeräuberbande "Die Wilde 13" zu tun, finden das Land Jamballa und lösen das Geheimnis um Jim Knopfs Herkunft: Er heißt eigentlich Prinz Myrrhen und war von seinen Eltern in einem Binsenkörbchen ausgesetzt worden. Jim wird König von Jamballa und macht Li Si zu seiner Königin.
Wie schon die Vorgängerserie Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer wurde auch diese zweimal gedreht: die erste Fassung in Schwarz-Weiß, die zweite, auf vier Folgen gekürzt, in Farbe. Diese Version lief ab November 1978 und noch viele Male danach.