1974. "Die Geschichte einer englischen Bergarbeiterfamilie in den 30er-Jahren". 13 tlg. brit. Familienserie von John Finch ("Sam"; 1973-1975).
Das Dorf Skellerton in Yorkshire ist in den 30er-Jahren ganz von Kohlebergbau, Arbeitslosigkeit und Armut bestimmt. Schon im Alter von 14 Jahren muss Sam Wilson (Kevin Moreton) mit in die Grube. Er wächst ohne Vater auf, der ihn und seine Mutter Dora (Barbara Ewing) verlassen hat. Sein Großvater Toby Wilson (Frank Mills) sowie die Eltern seiner Mutter, Jack (Michael Godliffe) und Polly Barraclough (Maggie Jones), kümmern sich um ihn. Sein Onkel George (Ray Smith), der mit Ethel (Alethea Charlton) verheiratet ist und nach fünf Jahren Arbeitslosigkeit wieder einen Job in der Mine bekommen hat, behandelt ihn wie einen Sohn. Nur Onkel Frank (James Hazeldine) studiert, anstatt im Bergwerk zu arbeiten.
Jede Folge dauerte 50 Minuten. Zwei weitere Staffeln, die nicht in Deutschland liefen, schildern das Leben des erwachsenen Sam (Marc McManus), der versucht, die düstere Vergangenheit hinter sich zu lassen.