1994. 13-tlg. dt. Familienserie von Rolf Gumlich nach einer Idee von Gerhard B. Wenzel, Regie: Franz Josef Gottlieb und Manfred Mosblech.
Nach 34 Jahren treffen die zerstrittenen Schwestern Sabine Böhling (Uta Schorn) und Susan Sudheimer (Karin Eickelbaum) wieder aufeinander. Sabine führt mit ihrem Mann Peter (Günter Schubert) in dem (fiktiven) Ort Tzschochwitz in Sachsen die Gaststätte "Elbflorenz", Susan hat mit ihrem Mann Bernd (Karl Michael Vogler) die letzten Jahre in Kanada gelebt. Jetzt meldet sie ihren Anspruch auf den Familiengasthof an und hat ganz andere Vorstellungen davon als Sabine. Zur Großfamilie gehören Sabines und Peters erwachsene Kinder Thomas (Patrick Winczewski) und Katja (Ursula Karven), Enkel Philipp (Pascale Freitag), Bernds Tochter Bettina (Gerit Kling), sein Bruder Lorenz (Horst Frank) und Onkel Hubert (Herbert Köfer).
Elbflorenz wurde in dem sächsischen Ort Wahlen gedreht, war die erste gesamtdeutsche Fernsehserie aus den neuen Bundesländern und bekam entsprechende Aufmerksamkeit. Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf schaute bei Dreharbeiten und Premiere vorbei, schließlich sollte die Serie den Zuschauern nicht zuletzt die Schönheiten Sachsens vorführen. Produzent war Otto Meissner.
Nach dem spielfilmlangen Pilotfilm liefen zwölf einstündige Folgen dienstags um 19.25 Uhr.