"MA 2412", "Das Ende." Eigentlich ist die Knackal an allem Schuld. Sie hat sich mir ihrem Obersenatsrat entzweit. Und nun gibt es für den auch keinen Grund mehr, die MA 2412 am Leben zu erhalten. Und so finden sich die drei eines Tages damit konfrontiert, dass Arbeiter ungefragt ihr Büro ausräumen und sie vom Obersenatsrat mit rauen Tönen in die Frühpension entlassen werden. Eigentlich wäre damit ja das Traumziel der drei erreicht. Und zunächst sind sie auch ganz glücklich mit der Entwicklung der Dinge, ärgern sich nur darüber, dass sie unwissentlich um einige Tage zu lange gearbeitet haben. Doch die Vorfreude auf die endlich erreichte Pensionierung weicht rasch einem heftig hereinbrechenden Pensionsschock. Wehmütig stellen sich die drei vor, wie sie bis ins hohe Alter ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit hätten nachgehen können. Und dann taucht ein rettender Plan auf, wie man die neue Lage doch noch dazu nützen könnte, nichts zu arbeiten und doch etwas zu tun.Im Bild (v.li.): Karl Fe
"MA 2412", "Sucht." Breitfuß, ein militanter Nichtraucher, setzt ein striktes Rauchverbot im Amtszimmer durch. Er weist ein ärztliches Attest vor, das jedoch den Lateinkenntnissen des Herrn Claus nicht recht standhält.Im Bild (v.li.): Monica Weinzettl (Knackal), Karl Markovics (Herr Senatsrat), Roland Düringer (Breitfuß).
Breitfuß, ein militanter Nichtraucher, setzt ein striktes Rauchverbot im Amtszimmer durch. Er weist ein ärztliches Attest vor, das jedoch den Lateinkenntnissen des Herrn Claus nicht recht standhält.
Mit Alfred Dorfer (Weber), Roland Düringer (Breitfuß), Monica Weinzettl (Knackal), Karl Ferdinand Kratzl (Claus), Karl Künstler
Buch: Alfred Dorfer, Roland Düringer und Harald Sicheritz
Im Bild (v.li.): Monica Weinzettl, Karl Markovics, Roland Düringer.
"MA 2412", "Talkshow." In der MA 2412 ist eine neue Talk-Show im Fernsehen Tagesgespräch. Kaum haben sich Breitfuß und Weber im Brustton der Überzeugung versichert, sie würden nie in einer solchen Show auftreten, erscheinen eine Redakteurin und ein Kameramann der Show im Amtszimmer um die beiden in eine der nächsten Shows zu laden. Und natürlich sind Breitfuß und Weber sofort Feuer und Flamme, erlauben den beiden gerne, auch einige Aufnahmen im Amt zu machen und lassen sich auch bereitwillig interviewen. Claus sieht das Ganze mit Missfallen, denn an ihm haben die Fernsehleute offenkundig keinerlei Interesse. Und für die Knackal entspinnt sich eine Tragödie, weil ihr der Obersenatsrat den Auftritt verbietet. Das alles aber ist nur ein bedeutungsloses Vorspiel gemessen an den Kalamitäten, in die Breitfuß und Weber vor laufenden Kameras schlittern.Im Bild (v.li.): Karl Markovics (Senatsrat), Roland Düringer (Ing. Breitfuß), Alfred Dorfer (Herr Weber).
"MA 2412", "Tribunal." Krimi-Spannung in der MA 2412: Seit Tagen treibt sich auf dem Gang ein Mann herum, der sich besonders "unauffällig" gibt und ständig seine Verkleidung wechselt. Der Senatsrat vermutet, es handle sich um einen von seiner Frau engagierten Privatdetektiv. Weber und Breitfuß beschließen, ihrem Chef zu helfen.Im Bild (v.li.): Roland Düringer, Monica Weinzettl, Karl Markovics, Wolfgang Böck, Alfred Dorfer.
Ein Diskothekenbesitzer möchte aus Reklamegründen vor seinem Lokal einen "Osterhasen" tanzen lassen. Um die Genehmigung rascher zu erhalten, hat er den "Hasen" gleich mitgebracht und stürzt damit Herrn Claus in größte Verwirrung: Der Weihnachtsmann verliebt sich zum ersten Mal in seinem Leben. Im Bild: Karl Ferdinand Kratzl (Claus), Claudia Stanislavcievic (Hase).
"MA 2412", "Meisterschaft." Weber bringt ein geheimnisvolles Packerl ins Büro, ein Geschenk für alle. Es entpuppt sich als Dart-Spiel, mit dem alsbald "offene Büromeisterschaften" veranstaltet werden.Im Bild (v.li.): Ottfried Fischer (Herr Emmerich), Alfred Dorfer (Weber).
"MA 2412", "Totalschaden." Die Knackal wird von ihrem Obersenatsrat damit überrascht, dass er sie in Kürze zu einer Spritzfahrt mit seinem neuen Auto abholen wird. Die hochgeschraubten Erwartungen, die alle in den neuen Flitzer des Obersenatsrats setzen, erfüllen sich zwar nicht ganz, doch die Enttäuschung darüber ist noch lange nicht so groß, wie der Schmerz von Ing. Breitfuß, dessen geliebter Polo unvermittelt und ohne jede Vorwarnung das Zeitliche segnet. Vergeblich versucht Weber, alle seine Beziehungen spielen zu lassen, um Breitfuß zu einem günstigen neuen Auto zu verhelfen. Vergeblich bemüht auch Claus alle seine magischen Künste, um dem Ingenieur durch die tollsten Oldtimer aus seinem Schmerz zu helfen. Breitfuß hat sich darauf kapriziert, dass als Nachfolger seines hingeschiedenen Gefährts nur wieder ein dakotabeiger 77er Polo in Frage käme.Im Bild (v.li.): Alfred Dorfer (Herr Weber), Roland Düringer (Ing. Breitfuß), Monica Weinzettl (Frau Knackal), Karl Ferdinand Kratzl (Herr
"MA 2412", "Freud." Wegen psychischer Überlastung hat der Obersenatsrat der gesamten Belegschaft der MA 2412 ein Supervising verordnet. Magister Neumann heißt der bedauernswerte Psychologe, der bei der Therapie von Breitfuß, Weber und Claus selbst aus dem seelischen Gleichgewicht gerät.Im Bild (v.li.): Michael Niavarani, Karl Ferdinand Kratzl.
"MA 2412", "Der Akt." Der Alltag im Amt für "Weihnachtsdekoration", bei der die Beamten Breitfuß und Weber gemeinsam mit ihrer hübschen Sekretärin Knachkal und dem Faktotum Claus der hohen Kunst der Untätigkeit nachgehen. Eintreffende Akten schieben sie einander zur Erledigung zu.Im Bild (v.li.): Ottfried Fischer (Herr Emmerich), Roland Düringer (Breitfuß), Alfred Dorfer (Weber).
"MA 2412", "Der Akt." Der Alltag im Amt für "Weihnachtsdekoration", bei der die Beamten Breitfuß und Weber gemeinsam mit ihrer hübschen Sekretärin Knachkal und dem Faktotum Claus der hohen Kunst der Untätigkeit nachgehen. Eintreffende Akten schieben sie einander zur Erledigung zu.Im Bild (v.li.): Ottfried Fischer (Herr Emmerich), Roland Düringer (Breitfuß), Alfred Dorfer (Weber).
"MA 2412", "Karriere." Breitfuß und Weber sind im Amt sanft entschlafen, aber ihre Träume sind alles andere als friedlich. Denn die Ernennung des neuen Amtsleiters steht an und natürlich meint jeder der beiden, der Posten stünde ihm zu. Darüber geraten sie sich schließlich buchstäblich in die Haare.Im Bild (v.li.): Roland Düringer, Bibiane Zeller, Alfred Dorfer.
"MA 2412", "Liebe." Ein Diskothekenbesitzer möchte aus Reklamegründen vor seinem Lokal einen "Osterhasen" tanzen lassen. Um die Genehmigung rascher zu erhalten, hat er den "Hasen" gleich mitgebracht und stürzt damit Herrn Claus in größte Verwirrung: Der Weihnachtsmann verliebt sich zum ersten Mal in seinem Leben.Im Bild (v.li.): Roland Düringer (Breitfuß), Monica Weinzettl (Knackal), Alfred Dorfer (Weber).
"MA 2412", "Kontrolle." Seltsame Dinge geschehen in der MA 2412: Zunächst fühlt sich die Knackal bei ihren Telefongesprächen abgehorcht, dann spricht ein Klient über allgegenwärtige Kontrollen, schließlich erscheint auch noch ein Straßenbahnkontrolleur in den Amtsräumen, um Fahrscheine der Beamten zu überprüfen. Und auch draußen auf dem Wartebankerl im Gang treibt sich ein merkwürdiges Individuum herum. Schließlich sind Breitfuß, Weber und die Knackal so verunsichert, dass sie sich gegenseitige der Spionage im Amt verdächtigen. Natürlich ist Breitfuß der erste, der von den beiden anderen einem hochnotpeinlichen Verhör unterzogen wird.Im Bild (v.li.): Karl Ferdinand Kratzl (Herr Claus), Roland Düringer (Ing. Breitfuß), Andreas Herzog (Fussballstar), Alfred Dorfer (Herr Weber), Monica Weinzettl (Frau Knackal).
"MA 2412", "Totalschaden." Die Knackal wird von ihrem Obersenatsrat damit überrascht, dass er sie in Kürze zu einer Spritzfahrt mit seinem neuen Auto abholen wird. Die hochgeschraubten Erwartungen, die alle in den neuen Flitzer des Obersenatsrats setzen, erfüllen sich zwar nicht ganz, doch die Enttäuschung darüber ist noch lange nicht so groß, wie der Schmerz von Ing. Breitfuß, dessen geliebter Polo unvermittelt und ohne jede Vorwarnung das Zeitliche segnet. Vergeblich versucht Weber, alle seine Beziehungen spielen zu lassen, um Breitfuß zu einem günstigen neuen Auto zu verhelfen. Vergeblich bemüht auch Claus alle seine magischen Künste, um dem Ingenieur durch die tollsten Oldtimer aus seinem Schmerz zu helfen. Breitfuß hat sich darauf kapriziert, dass als Nachfolger seines hingeschiedenen Gefährts nur wieder ein dakotabeiger 77er Polo in Frage käme.Im Bild (v.li.): Roland Düringer (Ing. Breitfuß), Monica Weinzettl (Frau Knackal), Alfred Dorfer (Herr Weber), Wolfgang Böck (Obersenatsrat).
"MA 2412", "Talkshow." In der MA 2412 ist eine neue Talk-Show im Fernsehen Tagesgespräch. Kaum haben sich Breitfuß und Weber im Brustton der Überzeugung versichert, sie würden nie in einer solchen Show auftreten, erscheinen eine Redakteurin und ein Kameramann der Show im Amtszimmer um die beiden in eine der nächsten Shows zu laden. Und natürlich sind Breitfuß und Weber sofort Feuer und Flamme, erlauben den beiden gerne, auch einige Aufnahmen im Amt zu machen und lassen sich auch bereitwillig interviewen. Claus sieht das Ganze mit Missfallen, denn an ihm haben die Fernsehleute offenkundig keinerlei Interesse. Und für die Knackal entspinnt sich eine Tragödie, weil ihr der Obersenatsrat den Auftritt verbietet. Das alles aber ist nur ein bedeutungsloses Vorspiel gemessen an den Kalamitäten, in die Breitfuß und Weber vor laufenden Kameras schlittern.Im Bild (v.li.): Alfred Dorfer (Herr Weber), Roland Düringer (Ing. Breitfuß).
"MA 2412", "Totalschaden." Die Knackal wird von ihrem Obersenatsrat damit überrascht, dass er sie in Kürze zu einer Spritzfahrt mit seinem neuen Auto abholen wird. Die hochgeschraubten Erwartungen, die alle in den neuen Flitzer des Obersenatsrats setzen, erfüllen sich zwar nicht ganz, doch die Enttäuschung darüber ist noch lange nicht so groß, wie der Schmerz von Ing. Breitfuß, dessen geliebter Polo unvermittelt und ohne jede Vorwarnung das Zeitliche segnet. Vergeblich versucht Weber, alle seine Beziehungen spielen zu lassen, um Breitfuß zu einem günstigen neuen Auto zu verhelfen. Vergeblich bemüht auch Claus alle seine magischen Künste, um dem Ingenieur durch die tollsten Oldtimer aus seinem Schmerz zu helfen. Breitfuß hat sich darauf kapriziert, dass als Nachfolger seines hingeschiedenen Gefährts nur wieder ein dakotabeiger 77er Polo in Frage käme.Im Bild (v.li.): Alfred Dorfer (Herr Weber), Roland Düringer (Ing. Breitfuß), Monica Weinzettl (Frau Knackal), Karl Ferdinand Kratzl (Herr
"MA 2412", "Talkshow." In der MA 2412 ist eine neue Talk-Show im Fernsehen Tagesgespräch. Kaum haben sich Breitfuß und Weber im Brustton der Überzeugung versichert, sie würden nie in einer solchen Show auftreten, erscheinen eine Redakteurin und ein Kameramann der Show im Amtszimmer um die beiden in eine der nächsten Shows zu laden. Und natürlich sind Breitfuß und Weber sofort Feuer und Flamme, erlauben den beiden gerne, auch einige Aufnahmen im Amt zu machen und lassen sich auch bereitwillig interviewen. Claus sieht das Ganze mit Missfallen, denn an ihm haben die Fernsehleute offenkundig keinerlei Interesse. Und für die Knackal entspinnt sich eine Tragödie, weil ihr der Obersenatsrat den Auftritt verbietet. Das alles aber ist nur ein bedeutungsloses Vorspiel gemessen an den Kalamitäten, in die Breitfuß und Weber vor laufenden Kameras schlittern.Im Bild (v.li.): Karl Markovics (Senatsrat), Eva Billisich (Frau Teller), Florian Scheuba (Karl Heinz), Alfred Dorfer (Herr Weber), Roland Düri
"MA 2412", "Der Akt." Der Alltag im Amt für "Weihnachtsdekoration", bei der die Beamten Breitfuß und Weber gemeinsam mit ihrer hübschen Sekretärin Knachkal und dem Faktotum Claus der hohen Kunst der Untätigkeit nachgehen. Eintreffende Akten schieben sie einander zur Erledigung zu.Im Bild (v.li.): Alfred Dorfer (Weber), Karl Ferdinand Kratzl (Claus), Ottfried Fischer (Herr Emmerich).
"MA 2412", "Der Akt." Der Alltag im Amt für "Weihnachtsdekoration", bei der die Beamten Breitfuß und Weber gemeinsam mit ihrer hübschen Sekretärin Knachkal und dem Faktotum Claus der hohen Kunst der Untätigkeit nachgehen. Eintreffende Akten schieben sie einander zur Erledigung zu.Im Bild (v.li.): Alfred Dorfer (Weber), Karl Ferdinand Kratzl (Claus), Ottfried Fischer (Herr Emmerich).
"MA 2412", "Horror." Ein Serienmörder geht um und Herr Claus versperrt deshalb die Bürotür, ohne zu ahnen, dass Weber und Breitfuß ihre Schlüssel vergessen haben. Und so sind sie nun gezwungen, die Nacht im Amt zu verbringen. Eine an sich schon grauenhafte Situation für die beiden. Aber die richtigen Albträume beginnen erst. Und in ihnen spielt ein Herr Gruber, der es gern hat, wenn sich die Leute vor ihm fürchten, eine höchst unfreundliche Rolle.Im Bild (v.li.): Alfred Dorfer, Andreas Vitasek, Roland Düringer.