"Tagesschau"-Serienforum 
  • AchimAchim(geb. 1953)schrieb am 17.03.2008:

    Die damals sehr beliebte Petra Krause ehelichte Uwe Nettelbeck. Daher dann der neue Familienname. Ich meine mich zu erinnern, daß Petra auch bei der Bravo-Otto-Wahl gut abgeschnitten hat.

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  • GunarGunar(geb. 1942)schrieb am 24.06.2007:

    Der untere Kommentar stammt nicht von mir (der Gunar mit der Frage nach Petra Krause). Welcher Spaßvogel gibt sich hier mit meinem Namen und mit meinem Geburtsjahr aus -etwa ein Doppelgänger?

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  • GunarGunar(geb. 1942)schrieb am 27.04.2007:

    Man sollte in der schule eben gut aufgepasst haben.

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  • PascalPascal(geb. 1994)schrieb am 23.04.2007:

    dIE tAGESCHAU IST DIE bESTE nACHRICHTENSENDUNG DER wELT aber knap dahinter kommt das Heute jurnal

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  • HerbertHerbert(geb. 1929)schrieb am 05.04.2007:

    Meiner Meinung nach ist die Tagesschau eine sehr langweilige Nachrichtensendung. Da muss mehr Spannung rein

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  • GunarGunar(geb. 1942)schrieb am 23.07.2006:

    Hallo Reinhard,
    in der Tat, sie war Fernsehansagerin. Schon lange her und DANK für den Hinweis. Nur unter Nettelbeck kenne ich sie nicht, sondern nur unter Petra Krause.
    Nochmals besten Dank

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  • ReinhardReinhard(geb. 1977)schrieb am 08.07.2006:

    Hallo Gunar,
    ich glaube, das war Petra Nettelbeck. Aber soweit ich weiß war sie keine Nachrichtensprecherin, sondern Fernsehansagerin.

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  • Gunar PalmGunar Palm(geb. 1942)schrieb am 17.04.2006:

    Hallo,
    ich vermisse auch in Ihrer Aufstellung eine Tagesschau-Sprecherin mit dem Namen Petra (Nachmane ist mir leider entfallen). Mir ist auch in der Erinnerung geblieben, daß sie wohl ab der Hüfte gelähmt war und immer im Rollstuhl kam.
    Vielleicht weiß jemand noch ihren vollen Namen und was aus ihr geworden ist.
    Beste Grüße
    G.Palm

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  • Carsten MenkhoffCarsten Menkhoff(geb. 1958)schrieb am 21.08.2005:

    Hallo!

    Wieder ein Nachtrag zur Sprecherriege der Tagesschau:

    Judith Rakers (seit 2005)

    Gruß Carsten/Kaschi

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  • sinsin(geb. 1977)schrieb am 31.10.2004:

    Tagesschau fand ich ziemlich brutal.Besonders am Morgen wenn die leute verhaftet oder geschlagen oder einen unfall gebaut haben.lieber um 20:00 das ist es schon besser oder vor 20 jahren.

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  • Micky AhrensMicky Ahrensschrieb am 15.07.2004:

    Hier ist der richtige Name: Michail Paweletz

    Hier zu sehen: 'http://www.tagesschau.de/sendungen/0,1196,OID3436262,00.html'

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  • Micky AhrensMicky Ahrensschrieb am 14.07.2004:

    Hi,
    es gibt noch einen neuen Nacht-Sprecher bei der Tagesschau.
    namen habe ich mir nicht gemerkt: Paweliz oder so

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  • Norbert KapinusNorbert Kapinus(geb. 1953)schrieb am 17.06.2004:

    Hallo Markus,

    Wilhelm Stöck steht zwischen Susanne Holst und Thomas Bade. Deine Vermutung bzgl. Köpcke ist richtig, Stöck gab es vor seiner 'sichtbaren' Zeit schon jahrelang als Off-Sprecher (wie übrigens auch W. Wieben). Ich fand Stöck, der auch ein guter Maler war, trotz seiner etwas 'knödeligen' Stimme, aber wegen seines oft eindringlichen Blicks als angenehmen Kontrast zu Köpcke, dessen zweifellose Professionalität immer etwas Stoisches, wenn nicht Roboterhaftes hatte. Er verzog nie die Miene und hatte von 20 bis 20.15 Uhr den gleichen ausdruckslosen Schlafzimmerblick.

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  • Markus BlankeMarkus Blanke(geb. 1969)schrieb am 11.06.2004:

    In der Auflistung aller Tagesschau-Sprecher vermisse ich den Namen Wilhelm Stöck, welcher in den Siebzigern und Achtzigern zur Stammcrew gehörte. Allerdings hatte er offenbar Probleme mit seinem damaligen Vorgesetzten, Karl-Heinz Köpcke, der ihn lange Zeit keine 20-Uhr-Tagesschau sprechen liess.

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  • Norbert KapinusNorbert Kapinus(geb. 1953)schrieb am 22.02.2004:

    Vielen Dank für die Liste der Tagesschau-Sprecher(innen), die Erinnerungen wachwerden lassen. Untrennbar gehört aber auch die Wetterkarte ('...aus Frankfurt nun díe Wettervorhersage für morgen, Samstag, den...') zur Tagesschau. Und dabei sind mir als Stammzuschauer des Hessischen Rundfunks zwei Stimmen unvergesslich, die zwischen den sechziger und achtziger Jahren den Wetterbericht auf unwiederbringlich professionelle, heute vielleicht als veraltet empfundene Art sprachen: Hans-Joachim Scherbening und Hans-Hellmut Sievert. Scherbening achtete z.B. prinzipiell darauf, das Wort 'Tiefsttemperaturen' auch hörbar mit zwei (!) 't' auszusprechen. Leider hat der HR auf seiner Website keine 'Retroseite', auf der man etwas über diese früheren prägenden Gesichter und Stimmen des Mediums erfahren könnte. Der Bayrische Rundfunk zeigt, wie man das machen kann.

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  • ClausClaus(geb. 1960)schrieb am 13.08.2003:

    Eine Institution im deutschen Fernsehen. Es gibt keine bessere Nachrichtensendung!

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