1978. 11 tlg. US-Fantasyserie nach dem Roman von H. G. Wells ("The Invisible Man"; 1975-1976).
Der Wissenschaftler Dr. Daniel Westin (David McCallum) hat eine Formel entwickelt, die unsichtbar macht. Als die Regierung sie haben will, macht er sich selbst unsichtbar und flüchtet. Um gesehen zu werden, muss er sich mit einer Maske, Sonnenbrille, Perücke und Handschuhen bekleiden, denn leider funktioniert, wie üblich, die Formel fürs Sichtbarwerden nicht. Er arbeitet mit seiner Frau Kate (Melinda Fee) jedoch hartnäckig daran. Derweil bekommt er von Laborleiter Walter Carlson (Craig Stevens) Aufträge in geheimer Mission, für die es nützlich ist, unsichtbar zu sein.
Die Serie floppte in den USA; dennoch kaufte die ARD elf der 13 produzierten Folgen fürs regionale Vorabendprogramm, darunter die eigentlich 90 minütige Pilotfolge, die auf halbe Länge gebracht wurde. Zuvor hatte es bereits mehrere Kinoverfilmungen des Wells-Stoffs gegeben; arte zeigte eine Fernsehversion gleichen Titels, RTL eine unter dem Titel Der unsichtbare Mann.