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Serieninfos & News

Deutsche Erstausstrahlung: 03.06.2008 (ZDF)

Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.

Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

siehe auch Johannes B. Kerner (D, 1998)
Spin-Off: Lanz kocht! (D, 2008)

Cast & Crew

Moderation: Markus Lanz
im Fernsehen
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Kommentare, Erinnerungen und Forum
  • User_1169144User_1169144schrieb am 05.05.2016:

    Hallo Herr Lanz, das war ja eine ihrer schlechteren Sendungen am 3. Mai.
    Stand unter dem Motto: Hauptsache die AfD steht schlecht da. Abwerten, schlechtreden, miesmachen.
    Mache dich nie mit einer Sache gemein, auch nicht mit einer guten, so Hans Joachim Friedrichs, ein guter Journalist.
    Aber ihre Sendung war am Einseitigkeit nicht zu überbieten. Viele Forderungen der AfD, zum Beispiel Minarettverbot, werden auch von anderen Parteien erhoben, so auch die Steuer Reformen (FDP) die Ablehnung von T TIPP. Und auch der Mindestlohn wird gefordert. Doch dazu kein Wort in ihrer Sendung.
    "Die Lebensarbeitszeit wollen wir parallel zum Anstieg der Lebenserwartung verlängern", heißt es im Programmentwurf. Viele liberale Ökonomen fordern dies schon länger. Ob die Position allerdings auch bei den Wählern der AfD ankommen wird, ist fraglich. In der Steuerpolitik strebt die AfD "ein einfacheres und gerechteres Steuersystem an". Konkret will die AfD anstelle des jetzigen progressiven Steuersystems ein Stufenmodell und einen höheren Grundfreibetrag einführen, der an das "pfändungsfreie Einkommen angepasst werden" soll. Mit ähnlichen Vorschlägen sind auch schon CDU (2005) und FDP (2009) in Bundestagswahlkämpfe gezogen. Ebenso abschaffen will die AfD die kommunale Gewerbesteuer, "um die kommunale Selbstverwaltung" zu stützen, die Kommunen müssten sich um andere Einnahmequellen bemühen. Die Gewerbesteuer ist die Haupteinnahmequelle von Städten und Gemeinden. Dieser Vorschlag hört sich weitgehender an, als er wirklich ist. Für eine Abschaffung der Gewerbesteuer hatte sich auch schon Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) eingesetzt, scheiterte aber.
    Anstelle von Hartz IV will die Partei eine "Aktivierende Grundsicherung" einführen. Dabei soll die staatliche Unterstützung mit wachsendem Einkommen immer weiter abschmelzen, bis ab einem bestimmten Verdienst Einkommensteuer anfällt. Die staatliche Unterstützung soll nicht wie derzeit nahezu vollständig auf den Verdienst angerechnet werden, sondern beim Erwerbstätigen solle "ein spürbarer Anteil des eigenen Verdienstes verbleiben". Einen ähnlichen Vorschlag hatte vor Jahren schon Ifo-Chef Hans-Werner Sinn gemacht.
    "Bund, Länder und Gemeinden brauchen eigene Finanzierungsquellen, aus denen sie ihre Tätigkeit selbst finanzieren", heißt es im Programmentwurf weiter. Die AfD spricht sich damit sowohl innerhalb Deutschlands wie auf europäischer Ebene für einen Wettbewerbsföderalismus aus. Auch mit dieser Forderung ist die AfD nicht allein. Ähnliche Vorschläge kommen von Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) und Ökonomen.
    Dass eine Forderung aufgenommen wird, am Samstagabend mit wenig Parteitags- Mitgliedern und am nächsten Morgen wird diese Forderung revidiert, zeigt doch, daß ergebnisoffen diskutiert wird und dass sich auch vernünftige Positionen durchsetzen. Doch dazu in ihrer Sendung kein Wort. Bei anderen Parteien finden s...

    antwortenantworten

  • User_1169144User_1169144schrieb am 05.05.2016:

    Dass eine Forderung aufgenommen wird, am Samstagabend mit wenig Parteitags- Mitgliedern und am nächsten Morgen wird diese Forderung revidiert, zeigt doch, daß ergebnisoffen diskutiert wird und dass sich auch vernünftige Positionen durchsetzen. Doch dazu in ihrer Sendung kein Wort. Bei anderen Parteien finden solche MitgliederParteitage gar nicht statt, geschweige denn, dass offen diskutiert wird und so viele Änderungsanträge eingereicht werden könnten. Daß es auch BUH-Rufe gibt, zeigt doch auch die unterschiedlichen Positionen auf, die es bei Parteitagen der CDU oder SPD I offensichtlich gar nicht mehr gibt.
    Widerspruch zeigt sich bei anderen Parteien höchstens noch in einer Stimmenthaltung oder Ablehnung einer Personalie. Das ist es auch, was dann die Presse berichtet, wie viel Zustimmung es gegeben hat und die Veränderung zum letzten Parteitag.
    In Ihrer Sendung kein Wort darüber, dass die Wahlbeteiligung wieder zugenommen hat und damit auch die demokratische Beteiligung der Bürger. Passt aber nicht, sodass man den Eindruck hat, es wäre vielen lieber, die Menschen würden zu Hause bleiben und nicht wählen. Was ist das für ein Demokratieverständnis?

    Dann zum Thema LügenPresse. Wieso kommt es zu diesem Wort? Bei COMPACT können Sie es nachlesen, wenn sie Mut haben, laden Sie Jürgen Elsässer in Ihre Sendung ein, Journalismus sollte aufdecken und erklären. Vielleicht ist doch was dran an diesem Wort? Gehen Sie dem bitte mal nach.
    Dass die AfD zweistellige Wahl Ergebnisse hat, ohne Programm, liegt wohl auch daran, dass die anderen Parteien versagen und an den Bürgern vorbei regieren, oder?
    Diese haben zwar Programme, vor der Wahl, nach der Wahl werden aber diese Programme der Machterhaltung oder Machtbeteiligung geopfert. Siehe nur die FDP mit ihrer SteuerReformen. Werden denn Parteien heute überhaupt noch wegen den Programmen gewählt? Kretschmann in Baden-Württemberg und die SPD in Rheinland-Pfalz? Das wären doch interessante Fragestellungen für Ihre Sendung, dazu müssten sie aber differenzierte Menschen einladen. Das ist Ihnen am 3. Mai nicht gelungen.
    Ich habe von ihrer Sendung und ihrer Moderation immer viel gehalten, am 3. Mai war es aber die unterste Schublade. Das muss man sich nicht antun. Bitte haben Sie den Mut und laden Querdenker ein, auch wenn das derzeit nicht opportun ist. Natürlich möchte man etwas ändern, aber die Strukturen sind verhärtet und die handelnden Personen haben Angst vor Ausgrenzung. Offensichtlich auch Sie persönlich. Das ist schade.
    Natürlich ist es so, dass bei einem MitgliederparteiTag wohl die Engagierten, vielleicht die übereifrigen und wohl auch die querulatorischsten Mitglieder teilnehmen werden. Von 200.000 Mitgliedern nehmen 2000 Teil. Dass dies nicht einfach werden wird, kann sich jeder Mensch denken. Und das heftig diskutiert wird ist im Anfangsstadium einer Partei immer so. Denken Sie nur ...

    antwortenantworten

  • User_1169144User_1169144schrieb am 05.05.2016:

    Hallo Herr Lanz, das war ja eine ihrer schlechteren Sendungen am 3. Mai.
    Stand unter dem Motto: Hauptsache die AFT steht schlecht da. Abwerten, schlechtreden, miesmachen.
    Mache dich nie mit einer Sache gemein, auch nicht mit einer guten, so Hans Joachim Friedrichs, ein guter Journalist.
    Aber ihre Sendung war am Einseitigkeit nicht zu überbieten. Viele Forderungen der AfD, zum Beispiel Minarettverbot, werden auch von anderen Parteien erhoben, so auch die Steuer Reformen (FDP) die Ablehnung von T TIPP. Und auch der Mindestlohn wird gefordert. Doch dazu kein Wort in ihrer Sendung.
    "Die Lebensarbeitszeit wollen wir parallel zum Anstieg der Lebenserwartung verlängern", heißt es im Programmentwurf. Viele liberale Ökonomen fordern dies schon länger. Ob die Position allerdings auch bei den Wählern der AfD ankommen wird, ist fraglich. In der Steuerpolitik strebt die AfD "ein einfacheres und gerechteres Steuersystem an". Konkret will die AfD anstelle des jetzigen progressiven Steuersystems ein Stufenmodell und einen höheren Grundfreibetrag einführen, der an das "pfändungsfreie Einkommen angepasst werden" soll. Mit ähnlichen Vorschlägen sind auch schon CDU (2005) und FDP (2009) in Bundestagswahlkämpfe gezogen. Ebenso abschaffen will die AfD die kommunale Gewerbesteuer, "um die kommunale Selbstverwaltung" zu stützen, die Kommunen müssten sich um andere Einnahmequellen bemühen. Die Gewerbesteuer ist die Haupteinnahmequelle von Städten und Gemeinden. Dieser Vorschlag hört sich weitgehender an, als er wirklich ist. Für eine Abschaffung der Gewerbesteuer hatte sich auch schon Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) eingesetzt, scheiterte aber.
    Anstelle von Hartz IV will die Partei eine "Aktivierende Grundsicherung" einführen. Dabei soll die staatliche Unterstützung mit wachsendem Einkommen immer weiter abschmelzen, bis ab einem bestimmten Verdienst Einkommensteuer anfällt. Die staatliche Unterstützung soll nicht wie derzeit nahezu vollständig auf den Verdienst angerechnet werden, sondern beim Erwerbstätigen solle "ein spürbarer Anteil des eigenen Verdienstes verbleiben". Einen ähnlichen Vorschlag hatte vor Jahren schon Ifo-Chef Hans-Werner Sinn gemacht.
    "Bund, Länder und Gemeinden brauchen eigene Finanzierungsquellen, aus denen sie ihre Tätigkeit selbst finanzieren", heißt es im Programmentwurf weiter. Die AfD spricht sich damit sowohl innerhalb Deutschlands wie auf europäischer Ebene für einen Wettbewerbsföderalismus aus. Auch mit dieser Forderung ist die AfD nicht allein. Ähnliche Vorschläge kommen von Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) und Ökonomen.
    Dass eine Forderung aufgenommen wird, am Samstagabend mit wenig Parteitags- Mitgliedern und am nächsten Morgen wird diese Forderung revidiert, zeigt doch, daß ergebnisoffen diskutiert wird und dass sich auch vernünftige Positionen durchsetzen. Doch dazu in ihrer Sendung kein Wort. Bei anderen Parteien finden%...

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