Nach der Stellungnahme des ARD-Vorsitzenden Thomas Gruber zur Verschiebung des Fernsehfilms "Wut" aus Gründen des Jugendschutzes (wunschliste.de berichtete) gibt nun der stellvertretende WDR-Intendant Lutz Marmor eine Erkärung ab: Es habe keine einheitliche Beschlussfassung der Jugendschützer gegeben, die Ausstrahlung des Films auf 22.00 Uhr zu verlegen.
Der WDR habe seine Entscheidung für einen Sendetermin des Fernsehfilms "Wut" zur Hauptabendzeit um 20.15 Uhr nicht leichtfertig getroffen, erklärt Lutz Marmor. "WDR-Intendant Fritz Pleitgen und die Programmverantwortlichen haben ein ausführliches Gespräch mit allen Beteiligten geführt, darunter mit dem Hauptdarsteller und dem Regisseur. Dabei haben wir uns gründlich mit Aspekten des Jugendschutzes befasst. Bei einem gesellschaftlich relevanten Thema ist es gerechtfertigt, an Grenzen zu gehen. Eine einheitliche Beschlussfassung der Jugendschützer für eine Platzierung des Films um 22.00 Uhr im Ersten hat es nicht gegeben."
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Jugendschutz vorzuschieben ist wirklich lächerlich wenn man die Realität zeigt, der Jugendliche ausgesetzt sind. Man könnte das ganze eher schon als PR-Maßnahme sehen. Ohne Verschiebung hätte der...
hhp4schrieb am 29.09.2006, 15.33 Uhr: via tvforen.de
Das einige was mir da auffällt ist die Tatsache das offensichtlich etwas viele Leute etwas zu sagen haben. Eigentlich ist es schon fast eine Lachnummer wie da rumgeeiert wird.
timtraurigschrieb am 28.09.2006, 18.11 Uhr: via tvforen.de
könnte mir jemand mal erklären, wovor die "jugend" eigentlich "geschützt " werden soll dadurch?
stella2schrieb am 28.09.2006, 18.02 Uhr: via tvforen.de
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