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Sixx zeigt Space-Soap "Defying Gravity"
(30.08.2012, 10.44 Uhr)

Als "
Im Mittelpunkt der Handlung stehen acht Astronauten aus fünf Ländern, die zusammen zu einer sechsjährigen Mission durch unser Sonnensystem aufbrechen. Getrennt von ihren Freunden und Familien müssen sich die vier Männer und vier Frauen im Jahr 2052 unterschiedlichsten Herausforderungen stellen. Zum Beispiel Chefingenieur Maddux Donner, der nicht nur zwischen zwei Frauen hin- und hergerissen ist, sondern auch das Trauma einer gescheiterten Mars-Mission überwinden muss.
"Defying Gravity" startete im August 2009 zeitgleich bei ABC und auf dem kanadischen Sender CTV. Zu den Produktionspartnern zählten außerdem die BBC sowie ProSieben, das es mit der Ausstrahlung allerdings bisher nicht eilig hatte. Gespielt werden die Astronauten von Eyal Podell, Christina Cox, Ron Livingston, Florentine Lahme, Paula Garces, Dylan Taylor, Malik Yoba und Laura Harris.
Produzent Michael Edelstein (
Sixx zeigt "Defying Gravity - Liebe im Weltall" ab dem 7. Oktober jeweils um 20.15 Uhr. Zum Start sind drei Folgen hintereinander angekündigt. Die Serie wird zusätzlich auch im Nachtprogramm von ProSieben ausgestrahlt: ab dem 10. Oktober jeweils in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ab circa 2.00 Uhr.
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Leserkommentare
Lysander schrieb am 13.09.2012, 14.06 Uhr:
weil die Entscheidung, ob eine Serie abgesetzt wird oder weitergeht, erst dann fällt, wenn sie Staffel bereist komplett abgedreht wurde. Die Frage müsste lauten, warum werden die Staffeln nicht so konzipiert, dass sie wenigstens mit einem Teil-Ende enden, d. h. in sich abgeschlossen sind, so dass man auch nach einer Staffel bereits aufhören kann.Tilo schrieb am 05.09.2012, 20.11 Uhr:
@ Lysander: Klingt sehr interessant, "Solaris" war ein starker Film -- wobei ich hier vor allem das Original von Tarkowski meine... Das spätere Remake war schon zu sehr "modernisiert" und wurde dem psychologischen Meisterwerk von Stanislaw schon nicht mehr wirklich gerecht (Lem hat ja auch zu Lebzeiten fast alle Verfilmungen seiner SF-Werke abgelehnt, "Solaris" war die einzige Ausnahme). Andererseits, wenn die Serie wieder mal mit einem Cliffhänger endet, hat man fast schon keine Lust, überhaupt mit Schauen zu beginnen. Für mich ein endloses Ärgernis... Warum kann man nicht wenigstens Serien, die nicht weiterproduziert werden, einen einigermaßen versöhnlichen Abschluß geben? Oder einen Schlußfilm drehen, damit nicht zu viele Handlungsstränge offen bleiben? Generell gilt ja, Qualität hat`s schwer. Sobald es bißchen anspruchsvoller wird und nicht gleich die verdammten Quoten stimmen, sind die Tage einer Serie gezählt, da kann sie noch so gut sein. Es lebe der Götze Quote.Lysander schrieb am 30.08.2012, 14.26 Uhr:
Wenn der Sender die Serie als "Liebe im Weltall" und "Greys Anatomy" ankündigt, kann das ja nichts geben. Völlig falsche Prämisse!! "Defying Gravity" ist nichts davon. Es ist eine äußerst spannende, langsam erzählte Sci-Fi Serie, in der die Crew eines Raumschiffs in einem Nasa-Trainingszentrum ausgebildet und für eine Rundreise durch die Galaxis fit gemacht wird. Die psychologisch sehr angestrengte Situation der Figuren spielt eine große Rolle, ebenso wie die emotionalen Konflikte, die sie natürlich mitnehmen werden. Und auch dass sie ein dunkles Geheimnis mitnehmen werden, wird nach und nach deutlich. DG erinnert mich von der Machart an "Solaris" und ist nicht im gerinsten eine Soap, eher ein Psycho-Drama. Ich fand die Serie super!! Leider endet die Serie mit Cliffhanger.
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