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Berlinale 2013: 3sat und rbb-Fernsehen berichten umfangreich

Ein Überblick über die wichtigsten Sendungen zum Festival
Berlinale 2013: 3sat und rbb-Fernsehen berichten umfangreich

Vom 7. bis 17. Februar trifft sich die internationale Kinowelt wieder in Berlin. Die 63. Berlinale wird in den öffentlich-rechtlichen Sendern wie gewohnt umfangreich begleitet. Im Rahmen der TV-Präsentation setzen die Sender auf jene Magazine und Sondersendungen, die sich in den vergangenen Jahren bereits bewährt haben.

Als Medienpartner der Berlinale ist das ZDF für die Inszenierung sämtlicher Bühnenshows im Berlinale Palast verantwortlich. Die beiden zentralen Veranstaltungen werden live auf 3sat übertragen: Die Berlinale-Eröffnung (7. Februar, ab 19.20 Uhr) und die Bärenverleihung (16. Februar, ab 19.00 Uhr), wie in den Vorjahren moderiert von Anke Engelke.

Während des Festivals berichtet "Kulturzeit" auf 3sat werktäglich um 19.20 Uhr aus Berlin. Zur Festival-Halbzeit präsentiert Tina Mendelsohn am Dienstag, 12. Februar um 19.20 Uhr, das Special "Kulturzeit extra: Berlinale - Filme, über die man spricht". Am Sonntag, 17. Februar um 21.45 Uhr folgt das Resümee "Kulturzeit extra: Die Bilanz der Berlinale".

Bereits zwei Tage vor der offiziellen Eröffnung startet 3sat eine Reihe mit drei Filmen des diesjährigen Jury-Präsidenten Wong Kar-wai, dessen neues Werk "The Grandmaster" die Berlinale eröffnet: "Blueberry Nights" (5.2., 20.15 Uhr), "Ashes of Time - Redux" (6.2., 22.25 Uhr) und "In the Mood for Love" (8.2., 22.35 Uhr).

In der achtteiligen Reihe "Filmstadt Berlin" zeigt 3sat ab Samstag, 9. Februar, Klassiker der Filmgeschichte, die in Berlin entstanden sind und dort spielen, darunter "Berlin, die Sinfonie der Großstadt" und "Die Mörder sind unter uns", aber auch jüngere Werke wie Thomas Arslans Gangsterfilm "Im Schatten".

Als offizieller Berlinale-Partner ist das rbb-Fernsehen federführend für die ARD-Berichterstattung. Für Das Erste wird unter anderem ein "ttt - titel thesen temperamente"-Special mit Dieter Moor (Di., 12.2., 23.30 Uhr) produziert. Der Schwerpunkt der Berichterstattung findet aber wie immer im rbb-Fernsehen statt.

An mehreren Tagen meldet sich Dieter Moor während des Festivals aus dem "Berlinale Studio" am Potsdamer Platz. Das halbstündige Magazin im rbb-Spätprogramm bietet Reportagen und Interviews zum Festivalgeschehen. Tägliche Berichterstattung liefern auch die Sendungen "Abendschau", "rbb aktuell" und "zibb".

Als besonderen Service bietet das rbb-Fernsehen auch in diesem Jahr seine täglich nach Mitternacht startenden Aufzeichnungen der Berlinale-Pressekonferenzen vom Tage. Am 17. Februar strahlt der Sender außerdem ab 1.00 Uhr die Gala zur Verleihung des "Teddy Award" aus.

Eine achtteilige Filmreihe zur Berlinale startet der rbb am 7. Februar um 0.10 Uhr mit dem Kinofilm "2046" von Wong Kar-Wai. In einer langen Filmnacht werden am 9. Februar ab 22.15 Uhr drei Spielfilme aus früheren Festivaljahren ausgestrahlt, beginnend mit "Der Vorleser". In den Berlinale-Kinos werden vier neue Folgen der Langzeitdokumentation"Berlin - Ecke Bundesplatz" uraufgeführt. Im rbb-Fernsehen werden sie ab Dienstag, 26. Februar, im wöchentlichen Rhythmus ausgestrahlt.

02.02.2013, 12.01 Uhr - Michael Brandes/wunschliste.de in Medien

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