
Mit TV-Hits wie "Nip/Tuck", "Glee" und "American Horror Story" zählt Ryan Murphy nicht nur zu den vielseitigsten, sondern auch zu den erfolgreichsten Serienschöpfern der Gegenwart. Mit "The New Normal" versucht sich Murphy jetzt an einer schrägen Familiencomedy, die für das US-Network NBC produziert wird.
Im Mittelpunkt steht ein wohlhabendes schwules Paar aus Los Angeles, das sich den Traum der Elternschaft erfüllen will. Als Leihmutter wird eine junge White-Trash-Mutter aus Ohio angeheuert, die mitsamt ihrer spleenigen achtjährigen Tochter und der erzkonservativen Großmutter anrückt.
Zum US-Serienstart am 10. September erhielt "The New Normal" wohlwollende Kritiken und zufriedenstellende Einschaltquoten. Jeweils fünf bis sieben Millionen US-Amerikaner sahen die ersten vier Folgen. Für NBC Grund genug für eine schnelle Aufstockung der Episodenanzahl: Statt 13 werden nun 22 Folgen für die erste Staffel produziert.
Kann sich "The New Normal" mit naheliegenden Vorbildern wie "Modern Family" messen? Bietet Ryan Murphy hintersinnige Gesellschaftskritik oder doch nur ermüdende Schwulenklischees?
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Die Serie schwingt den "Moralhammer" schon heftig, aber alle Charaktere sind eigentlich interessant. Witzig ist das alles nicht, aber Ich hoffe das sich die Serie finden wird.
Alexinlaschrieb am 05.10.2012, 17.13 Uhr: via tvforen.de
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