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Prosit, "Denver-Clan"!

Vor 25 Jahren startete die Edelsoap im ZDF (25.04.2008)

Prosit, "Denver-Clan"!

Vor 25 Jahren startete die Edelsoap im ZDF
Liebe, Hass, viel Geld und Luxus, aber auch Tragödien - und vor allem: jede Menge Schulterpolster. Das ist die Bilanz von neun Jahren "Denver-Clan", der Erfolgsserie der 80er Jahre, die das ZDF vor nunmehr 25 Jahren zum ersten Mal in deutsche Wohnzimmer brachte. Millionen von Zuschauern verfolgten Woche für Woche die Kämpfe von Blake und Krystle Carrington gegen Alexis Colby, die versuchte das Leben der beiden zur Hölle zu machen. Das Jubiläum der deutschen Erstausstrahlung ist Grund genug einen Blick zurück zu werfen auf Schlammschlachten und Kaviar, auf spektakuläre Cliffhanger und auf großen Erfolg und dessen Vergänglichkeit. Prosit, "Der Denver-Clan"!


Epischer Beginn

Beginn einer Familiensaga: 'Der Denver-Clan'
Beginn einer Familiensaga: "Der Denver-Clan"
(Bild: Screenshot/Spelling Television Inc.)
Noch größer, glamouröser und intriganter sollte sie sein, die Antwort des US-Networks ABC auf die Hitserie, über die damals alles sprach: "Dallas". CBS führte seit 1978 die Fernsehhitparaden mit den Stories rund um den Öl-Clan der Ewings an und es wurde Zeit, dass die Konkurrenz erwachte. Erstmals war eine Prime-Time-Serie mit einer Folgenübergreifenden, fortgesetzten Handlung zu einem Hit dieses Ausmaßes geworden.

Auch bei der ABC-Serie sollte es um Öl gehen, sogar der Arbeitstitel des neuen Formats lautete zunächst schlicht "Oil". Die Autoren Richard und Esther Shapiro schufen zusammen mit Produzent Aaron Spelling die epische Geschichte um den Clan der Carringtons aus Denver, Colorado. Es wurde kräftig Geld investiert und die Dreharbeiten zum Pilotfilm der Serie, die nun "Dynasty" hieß, begannen 1980 auf dem luxuriösen Anwesen FiLoLi in der Nähe von San Francisco. In der Hauptrolle: George Peppard (später Chef des "A-Team") als Blake Carrington, Patriarch der Familie, der kurz vor der Hochzeit mit seiner ehemaligen Sekretärin Krystle Grant (Linda Evans) steht .

Doch als die Dreharbeiten bereits fast abgeschlossen waren, wurde Peppard ausgewechselt, weil er die Rolle nicht länger spielen wollte. Es kam Ersatz für ihn in der Form von John Forsythe, der für Aaron Spelling bereits in "Drei Engel für Charlie" als die Stimme des mysteriösen Auftraggebers zu hören gewesen war. Mit Forsythe an Bord mussten zahlreiche Szenen noch einmal neu gedreht werden, was die Kosten für den Pilotfilm in die Höhe schnellen ließ. Das fertige Produkt hatte immerhin eine monumentale Länge von drei Stunden (inklusive Werbung).


Fortsetzung


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