Der gewaltige Strom Niger fließt durch mehrere westafrikanische Länder, einem gibt er sogar seinen Namen. An seinen Ufern liegen Städte wie das tausendjährige Djenné in Mali, bekannt durch die fantastische Lehmmoschee, und Timbuktu, die Perle der Sahara. Im Verlauf des Flusses von Malis Hauptstadt Bamako bis zur Handelsmetropole Gao verehren westafrikanische Völker den Niger als wundersamen Lebensquell und geheimnisvolle Gottheit.
"Flüsse der Welt", "Niger ? Der Fluss der Geister (2)." Der gewaltige Strom Niger fließt durch mehrere westafrikanische Länder, einem gibt er sogar seinen Namen. An seinen Ufern liegen Städte wie das tausendjährige Djenné in Mali, bekannt durch die fantastische Lehmmoschee, und Timbuktu, die Perle der Sahara. Im Verlauf des Flusses von Malis Hauptstadt Bamako bis zur Handelsmetropole Gao verehren westafrikanische Völker den Niger als wundersamen Lebensquell und geheimnisvolle Gottheit.
"Flüsse der Welt", "Nil ? Der Fluss der Pharaonen (5)." Der Nil entspringt im Innern Afrikas und erstreckt sich über mehr als 6.500 Kilometer. Wer den Fluss von der ägyptisch-sudanesischen Grenze bis zu seinem Delta am Mittelmeer verfolgt, vor dem breitet sich die Geschichte uralter Zivilisationen aus. Wichtige Stationen sind die beiden 3.200 Jahre alten Felsentempel von Abu Simbel, die zum Ruhm von König Ramses II. und seiner Frau Nefertari errichtet wurden. Bei Luxor sind die Königsgräber im Tal der Könige, der Karnak-Tempel und die Ruinen von Theben zu bewundern, das die Pharaonen vor 4.000 Jahren zu ihrer Residenzstadt machten. Noch immer bergen die Städte längs des Nils viele Geheimnisse.Die Felukken mit ihren Dreieckssegeln, die heute noch auf dem Nil verkehren, erscheinen wie Zeugen vergangener Zeiten. So sehr sich Ägypten auch verändert hat, der Nil ist nach wie vor Lebens- und Hauptverkehrsader. Früher verwandelten sich seine Ufer durch das jährliche Hochwasser in fruchtbare A
Der gewaltige Strom Niger fließt durch mehrere westafrikanische Länder, einem gibt er sogar seinen Namen. An seinen Ufern liegen Städte wie das tausendjährige Djenné in Mali, bekannt durch die fantastische Lehmmoschee, und Timbuktu, die Perle der Sahara. Im Verlauf des Flusses von Malis Hauptstadt Bamako bis zur Handelsmetropole Gao verehren westafrikanische Völker den Niger als wundersamen Lebensquell und geheimnisvolle Gottheit.
Der gewaltige Strom Niger fließt durch mehrere westafrikanische Länder, einem gibt er sogar seinen Namen. An seinen Ufern liegen Städte wie das tausendjährige Djenné in Mali, bekannt durch die fantastische Lehmmoschee, und Timbuktu, die Perle der Sahara. Im Verlauf des Flusses von Malis Hauptstadt Bamako bis zur Handelsmetropole Gao verehren westafrikanische Völker den Niger als wundersamen Lebensquell und geheimnisvolle Gottheit.
"Flüsse der Welt", "Orinoko ? Der Fluss der Abenteuer (6)." Die Orinoko-Mündung in Venezuela ist mit einer Fläche von über 24.000 Quadratkilometern das breiteste Flussdelta der Erde. Es bildet gleichzeitig das Tor zum südamerikanischen Kontinent. Einst betraten hier Christoph Kolumbus und seine Nachfolger die Neue Welt, um nach Eldorado zu suchen, dem mythischen Goldland, das dem Königreich Spaniens die Weltherrschaft sichern und den Eroberern ein Vermögen bescheren sollte.Die Reise auf dem Orinoko ist eine Zeitreise zu den verborgenen Wurzeln Lateinamerikas. An den Flussufern wohnen die Nachfahren der Ureinwohner, die die grausamen Massaker der Spanier überlebten. In Ciudad Bolívar, einer der ältesten Städte des Kontinents, liegt der Ursprung der Legende um den Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar. Sie gilt als Gründungsmythos der lateinamerikanischen Identität.An der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien beginnt das Amazonasbecken. Wenn in der Trockenzeit das Wasser zurückgeht, wer
"Flüsse der Welt", "Urubamba - Der Fluss der Ahnen (4)." Der Urubamba ist ein Quellfluss des Amazonas. Er entspringt in den Anden, nahe des Passes Abra La Raya nordwestlich des Titicacasees, und fließt durch das Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inka.Dort zeugen beeindruckende Ruinenstädte wie Machu Picchu von vergangener Pracht und der entwickelten Zivilisation der südamerikanischen Urbevölkerung. Eine Vergangenheit, die auch heute noch in der Region und der Kultur ihrer Einwohner gegenwärtig ist.
"Flüsse der Welt", "Orinoko ? Der Fluss der Abenteuer (6)." Die Orinoko-Mündung in Venezuela ist mit einer Fläche von über 24.000 Quadratkilometern das breiteste Flussdelta der Erde. Es bildet gleichzeitig das Tor zum südamerikanischen Kontinent. Einst betraten hier Christoph Kolumbus und seine Nachfolger die Neue Welt, um nach Eldorado zu suchen, dem mythischen Goldland, das dem Königreich Spaniens die Weltherrschaft sichern und den Eroberern ein Vermögen bescheren sollte.Die Reise auf dem Orinoko ist eine Zeitreise zu den verborgenen Wurzeln Lateinamerikas. An den Flussufern wohnen die Nachfahren der Ureinwohner, die die grausamen Massaker der Spanier überlebten. In Ciudad Bolívar, einer der ältesten Städte des Kontinents, liegt der Ursprung der Legende um den Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar. Sie gilt als Gründungsmythos der lateinamerikanischen Identität.An der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien beginnt das Amazonasbecken. Wenn in der Trockenzeit das Wasser zurückgeht, wer
"Flüsse der Welt", "Nil ? Der Fluss der Pharaonen (5)." Der Nil entspringt im Innern Afrikas und erstreckt sich über mehr als 6.500 Kilometer. Wer den Fluss von der ägyptisch-sudanesischen Grenze bis zu seinem Delta am Mittelmeer verfolgt, vor dem breitet sich die Geschichte uralter Zivilisationen aus. Wichtige Stationen sind die beiden 3.200 Jahre alten Felsentempel von Abu Simbel, die zum Ruhm von König Ramses II. und seiner Frau Nefertari errichtet wurden. Bei Luxor sind die Königsgräber im Tal der Könige, der Karnak-Tempel und die Ruinen von Theben zu bewundern, das die Pharaonen vor 4.000 Jahren zu ihrer Residenzstadt machten. Noch immer bergen die Städte längs des Nils viele Geheimnisse.Die Felukken mit ihren Dreieckssegeln, die heute noch auf dem Nil verkehren, erscheinen wie Zeugen vergangener Zeiten. So sehr sich Ägypten auch verändert hat, der Nil ist nach wie vor Lebens- und Hauptverkehrsader. Früher verwandelten sich seine Ufer durch das jährliche Hochwasser in fruchtbare A
"Flüsse der Welt", "Nil ? Der Fluss der Pharaonen (5)." Der Nil entspringt im Innern Afrikas und erstreckt sich über mehr als 6.500 Kilometer. Wer den Fluss von der ägyptisch-sudanesischen Grenze bis zu seinem Delta am Mittelmeer verfolgt, vor dem breitet sich die Geschichte uralter Zivilisationen aus. Wichtige Stationen sind die beiden 3.200 Jahre alten Felsentempel von Abu Simbel, die zum Ruhm von König Ramses II. und seiner Frau Nefertari errichtet wurden. Bei Luxor sind die Königsgräber im Tal der Könige, der Karnak-Tempel und die Ruinen von Theben zu bewundern, das die Pharaonen vor 4.000 Jahren zu ihrer Residenzstadt machten. Noch immer bergen die Städte längs des Nils viele Geheimnisse.Die Felukken mit ihren Dreieckssegeln, die heute noch auf dem Nil verkehren, erscheinen wie Zeugen vergangener Zeiten. So sehr sich Ägypten auch verändert hat, der Nil ist nach wie vor Lebens- und Hauptverkehrsader. Früher verwandelten sich seine Ufer durch das jährliche Hochwasser in fruchtbare A
"Flüsse der Welt", "Mekong ? Der Fluss der tausend Fische (7)." Der Mekong ist eine der großen Lebensadern der Erde. Er entspringt im Himalaya in einer Höhe von rund 5.000 Metern, fließt nach Laos hinab, verlangsamt dann sein Tempo, um wieder zu beschleunigen, bevor er Kambodscha und Vietnam durchquert. Auf seiner bewegten, 4.200 Kilometer langen Reise bildet er die Lebensgrundlage für Millionen von Fischern, Händlern und Bauern.Der Mekong ist einer der großen Flüsse der Welt, der zahllose Menschen ernährt. Gleichermaßen verehrt, geachtet und ausgebeutet, ist er für die Laoten ?Mae Nam Kong?, die Mutter aller Wasser. Die Kambodschaner nennen ihn schlicht ?Tonle Thom? ? den Großen Fluss.