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22

Frankfurt, Dezember '17

D, 2018

HR/Bettina Müller
  • 22 Fans
  • Wertung0 114694noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

Deutsche TV-Premiere: 17.10.2018 (Das Erste)
Ein brutaler Angriff auf den Obdachlosen Lennard (Christoph Luser) in der Frankfurter Innenstadt verknüpft die Schicksale dreier Frauen miteinander: Irina (Lana Cooper), eine 28-jährige Krankenschwester, hat die Gewalttat mit angesehen, während sie mit dem verheirateten Oberarzt Carl (Barnaby Metschurat) im Auto Sex hatte. Carl hat kein Interesse daran, dass Irina eingreift oder sich als Zeugin meldet. Er verlangt von ihr zu schweigen, dies stürzt sie in einen tiefen Konflikt. Die junge Sam (Ada Philine Stappenbeck) lebt auf der Straße. Sie wurde von Lennard beschützt, nachdem sie auf der Suche nach etwas zu Essen zusammengeschlagen wurde. In seiner "Residenz", einem leer stehenden Bürogebäude, hatte er sie gesundgepflegt.
Mit Lennards Tod bricht für Sam - wieder einmal - eine Welt zusammen. Die alleinerziehende Mutter Anne (Katja Flint) fällt aus allen Wolken, als ihr 18-jähriger Sohn Rio (Jonathan Stolze) von der Polizei abgeführt wird. Kommissarin Jule Böhmer (Inga Busch) ermittelt gegen ihn. Er wird beschuldigt, an der Gewalttat gegen Lennard beteiligt gewesen zu sein. Für Anne ist das kaum zu verstehen; mühsam versucht sie, ihren Sohn zum Reden zu bringen.
(ARD)

im Fernsehen

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

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  •  
  • User 904767 schrieb am 02.11.2018, 00.11 Uhr:
    Wollen Sie mal einen realistischen Blicks in Leben der Obdachlosen von Frankfurt am Main werfen, ihnen so nahekommen wie nie zuvor? Jede weitere Minute des Films wird zu einer echten Selbst-erfahrung dessen, was man ein Vorurteil nennt. Meisterhaft verführt Sie dieser Film ins Milieu derer, die ganz unten in der Gesellschaft sind und sich als ganz oben entpuppen, wenn es um moralische Integrität geht, um Menschenliebe, um Hilfe für die, die in Not sind. In der besseren Welt oben treffen sich zwei heimlich im Auto zum Sex, Chefarzt und Krankenschwester. Nicht weit von ihnen wird einer tot geschlagen. Ihm ist das egal, sie kann nicht mehr schlafen. Das ist eine Welt. In ihr lebt auch ein 17-Jähriger, der seiner erschütterten Mutter sagen wird „Finde dich damit ab, dass mich das Unglück anderer kalt lässt.“ In der Welt unten bei den Obdachlosen hingegen pflegt einer rührend den anderen, entfaltet sich wortkarg aber intensiv eine Welt von Schmerz und Liebe. Ein Kriminalfilm, der eigentlich ein Sozialdrama ist mit zufälliger Todesfolge, eine Reise in eine Welt der Abgestumpften, die aber nicht dort ist, wo wir sie vermutet haben. Ein Film, der übrigens ab und zu unterbricht, um sich direkt an Sie, das verehrte Publikum, zu wenden. Äußerst sehenswert. Text: Festival des Deutschen Films, Ludwigshafen

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