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Madita/Madita & Pim

  • Serie:Madita
  • Mitwirkende:Jonna Liljendahl, Liv Alsterlund, Monica Nordquist, Björn Granath
  • Regie:Astrid (Buch) Lindgren, Göran Graffman
  • Vertrieb:Universum Film GmbH
  • VÖ-Datum:03.03.2003
  • Sprache:Deutsch
Preise und Verfügbarkeit

Madita
Die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin Astrid Lindgren schrieb bereits 1961 Madita, die bezaubernde Geschichte um ein junges Mädchen, das auch als weibliches Gegenstück zum frechen Michel gesehen wird. Die Verfilmung dieses Stücks wie auch des Nachfolgers Madita und Pim ließ jedoch bis Ende der 70er-Jahre auf sich warten. Wir schreiben Anfang des 20. Jahrhunderts, Drehort ist Birkenlund, ein schönes Haus mit zwei Damen, Personal und natürlich mit der Hauptfigur Madita, deren Eltern und der kleinen Schwester Elisabet. Jeden Tag erlebt man hier neue Abenteuer und auch mal Gemeinheiten. Denn als Madita heimlich und nur für Abbe, den großen Nachbarsjungen, ihre neuen Sandalen zum Maifeuer anzieht, wird ihr ein Schuh geklaut. Madita und die arme Mia geraten in einen Wettstreit, bei dem eine schwierige Mutprobe von beiden bewältigt wird. Nur fehlt leider am nächsten Tag die Geldbörse des Rektors, die am offenen Fenster lag. Ein Zufall? Gewiss nicht. Spaß bei allem Übel haben Madita und Mia gemeinsam, als auf Birkenlund die große Entlausung mit Dillessig stattfinden muss. Außerdem kündigt sich Nachwuchs auf Birkenlund an -- er wird doch wohl hoffentlich nicht das ganze Weihnachtsfest durcheinander bringen? Eigentlich handelt es sich um eine fast alltägliche Familiengeschichte mit einem lausbübischen Grundschulkind im Mittelpunkt. Der Charme liegt jedoch in den leichten Zuspitzungen, dem kecken Kindermund und insgesamt in dem einzigartig feinfühligen Witz, den wohl nur Astrid Lindgren ihren (kindlichen) Charakteren zu verleihen vermochte. Sie sind schlicht, ganz natürlich und doch sehr einfallsreich; sie sind lebendig, verrückt, die Fantasie anregend und dennoch wieder ganz gewöhnlich. Kinder ab etwa acht Jahren nebst ihren Eltern erleben hier einen schönen Film in idyllischer Atmosphäre, der durch seine leichte Farbblässe zudem sehr zeitgerecht wirkt und von den Darstellern liebevoll übermittelt wird.

Madita & Pim
Die Verfilmung dieser (auch eigenständig wirkenden) Fortsetzung des bereits 1961 entstandenen Werkes Madita wurde 1980 erstmals in Schweden uraufgeführt. Das Besondere an der ausgeprägten Persönlichkeit Maditas, der kleinen, fast 7-jährigen Hauptfigur, ist ihre Fähigkeit, schneller verrückte Einfälle zu produzieren, als ein Ferkel blinzeln kann. So erfindet sie beispielweise Richard, einen angeblich üblen Kollegen aus ihrer Klasse, der für ihre verlorenen Galoschen, eine nasse Tasche und ihr dreckiges Kleid herhalten soll. Leider kommt eines Tages durch einen Zufall ans Licht, dass sie Richard nur als Schuldigen für all ihre lausbübischen Aktivitäten erfunden hat. Sie schämt sich für ihre Lügen, da sie stets bedauert, was sie getan hat. Eigentlich möchte sie sogar sehr gerne brav sein, doch will ihr das leider nicht immer glücken. Beim Test auf Hellsichtigkeit erschrickt Madita vor einem Gespenst, eine Erbse in Lisabets Nasenflügel trägt zur Belustigung bei, und Madita zieht sich beim Regenschirmflug vom eigenen Hausdach eine Gehirnerschütterung zu. Kurz: viel Aufregung und viel Freude für alle Kinder ab acht Jahren und deren Eltern! --Simone Gefeller
""Madita" Madita heißt eigentlich Margarete und ist, wie ihre Schwester Lisabet immer sagt, "manchmal etwas verdreht". Sie ist immer zu Streichen aufgelegt und so haben es auch ihre Eltern mit dem quirligen, kleinen Trotzkopf nicht immer leicht. "Madita und Pim" Alle nennen die kleine Margarete liebevoll Madita. Denn auch wenn sie mit ihren Streichen immer wieder alles auf den Kopf stellt, ist sie eigentlich ein Pfundskerl. So sieht es ihr ähnlich, daß sie sich diesmal mit einem waschechten Nachtgespenst und einem wilden Stier herumschlägt, um ihre Familie zu beschützen. Als Madita jedoch den frechen Jungen Richard erfindet und ihm alle ihre Streiche in die Schuhe schiebt, meldet sich sehr bald das schlechte Gewissen..."

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