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Sex and the City (Season 1 bis 6): Schuhbox

Sex and the City (Season 1 bis 6, Schuhbox)
  • Serie:Sex and the City
  • Mitwirkende:Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis, Cynthia Nixon, Chris Noth
  • Autor:Candace Bushnell
  • Vertrieb:Paramount (Universal Pictures)
  • VÖ-Datum:06.12.2005
  • Sprache:Deutsch
Preise und Verfügbarkeit
Season 1 Sex and the City basiert auf Candace Bushnells provokantem Bestseller und gehört zu den wegweisendsten Serien des US-Fernsehens, wovon mehrere Golden-Globe-Auszeichnungen eindrucksvoll Zeugnis ablegen. Sarah Jessica Parker spielt Carrie Bradshaw, eine junge Frau, die sich selbst als "Sex-Expertin" bezeichnet und "Sex and the City" schreibt, eine Zeitungskolumne, die als Chronik des Sexualverhaltens der Menschen Manhattans im "Zeitalter der Nicht-Unschuld" gilt. Als Vorbilder für die Personen, über die sie schreibt, dienen Charlotte (Kristin Davis), das nette Mädchen von nebenan, die scharfzüngige Miranda (Cynthia Nixon), das Party-Girl Samantha (Kim Cattrall) -- und nicht zuletzt sie selbst (inklusive ihres eigenen, turbulenten Liebeslebens). Während der ersten Staffel, die aus zwölf Episoden besteht, erlebt der Zuschauer Carrie zunächst als eine junge Frau, die den Spieß umdreht: Nicht mehr die Männer sind es, die die Frauen abschleppen, sie als Frau ist es, die sich der Männer bedient. Von der "heißen Junggesellin", die "Sex wie ein Mann" bevorzugt (schnell und kompromisslos), verwandelt sie sich jedoch, als sie den (aalglatten) Mr. Big (Chris North) kennen lernt, zu einer überzeugten Verfechterin der Monogamie.Währenddessen haben Miranda, Cynthia und Samantha ihre eigenen Dating-Nöte, und das alles auf einer Ebene, die im amerikanischen Fernsehen bislang unbekannt gewesen ist. Wenn man einer Serie wie Seinfeld in den USA vorgeworfen hat, sie würde zu freizügig über Sex berichten, dann müsste Sex and the City im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eigentlich längst auf dem Index für jugendgefährdende Schriften stehen, denn im Vergleich ist Seinfeld wahrlich ein Format fürs Kinderprogramm. Es gibt Stimmen, die der Serie eine gewisse Männerfeindlichkeit vorwerfen. Auch wird ihre oft rüde Sprache und ihr respektloser Humor kritisiert. Doch nach all den Jahren, in denen in Film und Fernsehen Männer das Privileg innehatten, sich als Aufreißer betätigen zu dürfen, werden wahrscheinlich gerade die Frauen diese Serie und ihr umgekehrtes Rollenverhalten genießen. Und schließlich gibt es auch Stimmen, die Sex and the City als eine Art Dokumentation und Zustandsbeschreibung des heutigen Manhattan und seiner Bewohner bezeichnen. Wie immer Ihre eigene Meinung ausfallen wird, eines dürfte klar sein: Am Ende wollen auch Sie mehr von dieser bahnbrechenden Serie sehen. --Donald Liebenson
Season 2 Sex and the City - Season 2 ist eine intelligente Betrachtung des Single-Daseins vierer New Yorker Frauen um die Dreißig. Diese neuen Folgen bauen auf der Grundlage der ersten Staffel auf mit Handlungsbögen, die sowohl urkomisch sind als auch von Herzen kommen, und erhebt die Show vom Überraschungs-Hit zum wahren Popkultur-Phänomen. Beziehungsoffenbarungen laufen fröhlich neben grotesken Handlungen und spritzigen Sprüchen her, was aus überzeugenden Episoden mit derart raffinierten Dialoge resultiert, die vom Fernsehen endgültig verschwunden zu sein schienen. Als wir die New Yorker Mädels das letzte Mal gesehen haben, hatte Carrie (Sarah Jessica Parker) gerade mit dem unter einer Bindungsphobie leidenden Mr. Big (Chris Noth) Schluss gemacht, aber die Fans von Noths verführerischer, doch distanzierter Rolle mussten nicht lange warten, bis er wieder auf der Bildfläche erschien und er und Carrie einen zweiten Versuch starteten. Die Entwicklung ihrer Beziehung, von der Wiedervereinigung bis zum nächsten Bruch, liefert den Kern dieser zweiten Staffel. Es dreht sich jedoch nicht alles um derartige Sorgen: Neben anderen Abenteuern rätselt Charlotte (Kristin Davis) über das mögliche Schwulsein eines ihrer Beaus; Miranda (Cynthia Nixon) versucht mit einem Typ auszugehen, der darauf besteht nur an Orten Sex zu haben, an denen sie erwischt werden könnten; und Samantha (die exquisite Kim Cattrall) schlägt sich mit Verehrern herum, die das ganze Spektrum von -- nun ja -- nicht groß genug bis viel zu groß abdecken, mit allen Zwischenstufen. Die vier Schauspielerinnen bilden dabei zu ein solides Ensemble, das die komplexen Beziehungen sowohl untereinander als auch zu Männern herausarbeitet. In gerade mal zwei Jahren sind Parker und Co. zu einer der besten TV-Besetzungen seit über einem Jahrzehnt geworden. Und -- um das alles noch abzurunden: Die zweite Staffel bietet 18 Episoden, sechs mehr als die erste. Manchmal macht die Größe eben doch etwas aus. --Mark Englehart
Season 3 Das Phänomen Sex and the City geht weiter in der dritten Staffel dieser schlichtweg süchtig machenden Kultserie. Die vier Mädels in ihren Dreißigern mit dem starken Geschlechtstrieb haben sich entschlossen, ihre Hoffnungen, ihre Ängste und sogar ihre Liebhaber zu teilen (Letzteres als Charlotte sich entschließt, eine Gebrauchte-Liebhaber-Party zu schmeißen). Das alles findet in einem New York statt, in dem man sich Manolo Blahniks vom Honorar eines einzigen Artikels pro Woche leisten kann und Berge von Junk-Food verschlingt und trotzdem dünn wie ein Bleistift bleibt. Aber auch wenn die peripheren Details ein wenig fantastisch anmuten -- die quälende Ehrlichkeit der Haupthandlung treibt diese dritte Staffel zu dramatischen Höhen, wie sie in den bisherigen Folgen nur angedeutet wurden. Carrie (Sarah Jessica Parker) verliebt sich Hals über Kopf in den untersetzten Möbeldesigner Aidan Joff (John Corbett), beginnt aber dennoch eine katastrophale Affäre mit ihrem frisch verheirateten Ex, Mr. Big (Chris Noth). Das daraus resultierende Liebesdreieck -- vor dem Hintergrund von Charlottes nach außen hin perfekter Ehe mit Trey (Kyle MacLachlan) -- erweist sich als elektrisierender Stoff. Aber auch der Humor ist so scharf wie eh und je: Samanthas Streit mit ihren Drag-Queen-Prostituierten-Nachbarn; Miranda, die vorgibt Stewardess zu sein, um die Männer nicht abzuschrecken; und einer von Charlottes Liebhabern, der im Bett obszön mit ihr redet -- das sind alles Momente erstklassigen Humors. Es wird einfach besser und besser! --Warwick Thompson
Season 4 Die vierte Staffel von Sex and the City kommt genauso clever und sexy daher wie bisher und bietet einen Mix aus bissigem Witz und scharf beobachteter Situationskomik aus dem Alltagsleben in Manhattan. Diesmal allerdings müssen unsere vier ungebundenen Großstadtmädchen noch viel härtere Schlachten im nicht enden wollenden Kampf um Liebe, Sex und Shopping austragen. Carrie (Sarah Jessica Parker), wieder vereint mit dem gut aussehenden Möbeldesigner Aidan (John Corbett), scheint in ihm nun endlich ihren idealen Lebenspartner gefunden zu haben. Aber kann ihre Beziehung der Probe einer "eheähnlichen Gemeinschaft" standhalten? In der Zwischenzeit scheint Charlotte (Kristin Davis) sowohl ihre Traumwohnung in der Park Avenue als auch eine Lösung für ihre Eheprobleme mit Trey (Kyle MacLachlan) gefunden zu haben. Doch beim Thema Babys scheint sich für sie alles chaotisch zu gestalten. Aber nicht nur Charlotte hat ein Babyproblem: Nach einer schier endlosen Phase der erzwungenen Abstinenz ist Miranda [Cynthia Nixon) entsetzt, als sie feststellt, dass sie schwanger ist. Die temperamentvolle Samantha (Kim Cattrall) schließlich strebt nach Monogamie, zuerst mit einer exotischen, lesbischen Künstlerin, dann mit einem Geschäftsmann, der lediglich auf eine Liebelei aus ist und in den sie sich -- zu ihrer Bestürzung -- ohne weiteres hätte verlieben können.--Mark Walker
Season 5 Sex and the City geht in die fünfte Runde. Erneut werfen sich Carrie (Sarah Jessica Parker), Miranda (Cynthia Nixon), Charlotte (Kristin Davis) und die nimmersatte Samantha (Kim Catrall) auf der Suche nach dem perfekten Mann in den Großstadtdschungel Manhattans. Schon lange ist die HBO-Serie Sex and the City auch in Deutschland zum Kult-Hit avanciert. Während der Dreharbeiten zur fünften Staffel der Erfolgsserie überraschte Koproduzentin und Aushängeschild Sarah Jessica Parker das Team mit der überraschenden Nachricht von ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft. Als das Bäuchlein der schlanken Blondine unübersehbar wurde, war deshalb bereits nach nur acht Folgen Schluss. Man entschloss sich, die unbestreitbaren Tatsachen nicht in die Drehbücher einzuarbeiten, war doch schließlich auch Miranda-Darstellerin Cynthia Nixon in anderen Umständen. Das Leben hatte sozusagen die Kunst nicht imitiert, sondern überrundet. Gut für Sarah Jessica Parker, schlecht für uns. Doch die wenigen Folgen haben es in sich, und wir dürfen uns zumindest mit der Aussicht trösten, dass die sechste und voraussichtlich letzte Staffel mit 20 Folgen ausgesprochen umfangreich ausfallen soll. Carrie bekommt von einem namhaften Verleger das Angebot, ihre Singlekolumnen in einem Buch zu veröffentlichen. Wie praktisch -- kann sie doch ihre erste Buchtour nach San Francisco nutzen, um dem Neukalifornier Mr. Big (Chris Noth) einen Besuch abzustatten. Miranda schockt die Freundinnen mit ihrer Schwangerschaft und handelt sich vor allem bei Charlotte neidvolle Blicke ein. Während der kleine Brady eher als zufällige Konsequenz verzweifelter Partnerschaftssuche das Licht der Welt erblickt, mühen sich die konservative Charlotte und ihr Lebensabschnittsgefährte Trey (Kyle MacLachlan) schon seit geraumer Zeit, um ihrem Kinderwunsch Nachdruck zu verleihen. Bei Samantha wiederum bleibt alles beim Alten. Mit Kindern hat sie nichts am Hut -- Gott bewahre -- mit heißen Sexaffären dafür umso mehr. Als sie mit ihrem Sachverstand als PR-Profi bei der Cover-Gestaltung von Carries Buch mitmischt, zerstreiten sich die beiden Freundinnen scheinbar heillos, um am Ende erneut zueinander zu finden. Auch die fünfte Staffel folgt dem mittlerweile bewährten Rezept. Jede Folge widmet sich einem Themenkomplex aus der Erfahrungswelt junger, emanzipierter Damen, der frau bewegt und auch Männer interessiert. Erfrischend aufgeschlossen und gerade für amerikanische Verhältnisse ausgesprochen direkt werden die häufig libidorelevanten Probleme durchgenudelt, ohne den Blick auf die Weiterentwicklung der Figuren zu verstellen. Den Erfolg dieses Konzepts macht die wunderbare Chemie zwischen seinen Schauspielern aus. Sarah Jessica Parker, Cynthia Nixon, Kristin Davis und Kim Catrall sind vielleicht das schlagkräftigste TV-Quartett aller Zeiten. Ganz sicher zählt Sex and the City zu den aussagekräftigsten Fernsehserien ihrer Zeit. Eine Tatsache, die bei aller Freude am zeitgeistigen Style der Show oft übersehen wird. --Thomas Reuthebuch
Season 6 Nach langer Wartezeit – die eigentlich die ganze fünfte Staffel lang dauerte – verabredet sich Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) wieder. Zu Beginn der sechsten Staffel der beliebten Serie von HBO versuchen Carrie und ihr viel versprechender neuer Lover Berger (Ron Livingston) vergangene Beziehungen hinter sich zu lassen und es miteinander zu versuchen. Dies gelingt mit gemischten Resultaten (bis hin zu Bergers bemerkenswertem Abgang), aber wenigstens ist Carrie wieder mit dabei, und sie findet Gefallen an dem Besucher einer Hochzeitsparty, einem alten Schwarm aus High-School-Zeiten (David Duchovny) oder einem superberühmten Maler (Mikhail Baryshnikov). Während Carrie ordentlich abräumt, lassen es ihre Freundinnen vergleichsweise ruhiger angehen. Miranda (Cynthia Nixon) stellt fest, dass ihre Beziehung zum Fernsehprogrammiersystem TiVo es nicht mit Mister Perfekt (der unglaublich charmante Blair Underwood) aufnehmen kann, der in ihrem Haus einzieht. Charlottes (Kristin Davis) Gefühle gegenüber ihrem Freund (Evan Handler, vielleicht der bei den Fans beliebteste Freund) nach dem Motto „Gegensätze ziehen sich an“ entwickeln sich weiter, aber sie müssen noch einige Sachen ausbügeln. Am Überraschendsten ist Samanthas (Kim Cattrall) heiße Beziehung mit dem knackigen und als Bedienung arbeitenden Schauspieler Smith Jerrod (Jason Lewis), die sich trotz Samanthas besten Absichten in etwas Ähnliches wie eine Liebesbeziehung verwandelt. Vor Beginn der sechsten Staffel schlug es wie eine Bombe ein: es wurde angekündigt, dass es sich dabei um die letzte Staffel handeln sollte. Die Fans, die sich gerade von der belanglosen fünften Staffel erholten (schließlich wurde ja fast die halbe Besetzung schwanger), standen völlig neben sich. Aber es sollte eine lange Staffel werden, denn diese zwölf Episoden bereiteten den Grund für die finalen acht Folgen, die anschließend ausgestrahlt wurden. Dieses Dutzend Episoden sind ein Beispiel für das Erwachsenwerden der Serie: es gibt keine schlechte Folge, wobei alte Flammen wie Mr. Big (Chris Noth) und Steve (David Eigenberg) bei ihren Auftritten einen tieferen Eindruck hinterlassen. Und dennoch ist die Serie immer noch sehr lustig. Berger ist wirklich der humorvollste von Carries Beaus (seine Einführung bei Prada ist ein echter Klassiker), Jarrods ernsthafte Absichten gegenüber Samantha verursachen bei ihr die unmöglichsten Verwirrungen und Charlottes Absicht, dem Judentum beizutreten, passt hervorragend zu ihrer Rolle. Die Anschlussepisode ist "Das Recht auf Schuhe“, in der Carrie bei einer Party ihre teuren und geliebten Manolo Blahniks verliert. Die komödiantischen Aspekte vermischen sich mit ernsthaften Überlegungen, wie die Gesellschaft Singles, Paare und Eltern betrachtet (und die beiden letzteren mit Geschenken versieht). Carries Art, wie sie ihr Singleleben feiert, stellt ein weiteres Juwel in dieser bemerkenswerten Serie dar. --Doug Thomas
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