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Vor 50 Jahren hielt Martin Luther King in Washington seine berühmte Rede, die das Ende der offiziellen Rassentrennung einleitete. Martin Luther King war Baptisten-Pastor - so wie auch Walter Klimt. So wie Martin Luther King für einen couragierten Glauben eingetreten ist, tritt auch Walter Klimt für einen solchen Glauben ein. Mystik und Politik sind für die beiden untrennbar miteinander verbunden. Walter Klimt, Urgroßneffe des berühmten Malers Gustav Klimt, lebt mit seiner Familie in Wien und ist überzeugt davon, dass der Glaube dazu befähigen muss, sich in der Gesellschaft gegen Unrecht und Menschenverachtung einzusetzen - ganz nach seinem Vorbild Martin Luther King.
(ORF)