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Weltweit wird nach Wegen gesucht, um bereits ausgestoßenes Kohlendioxid aus der Luft zu entfernen. Eine dieser Methoden ist der Anbau und Einsatz von Algen. Für diese klimafreundliche Methode spricht, dass Algen viel CO2 speichern. Zugleich können sie zur Produktion stabiler Materialien genutzt werden. Dadurch lassen sich andere Produkte ersetzen, deren Herstellung viel CO2 verursacht - wie zum Beispiel Stahl und Aluminium. Mit Algen könnte man also einen doppelten Effekt erzielen: In Material aus Algen wird CO2 gespeichert und diese Materialien könnten klimaschädliche Baustoffe ersetzen. Drei Klimafachleute diskutieren, die Vorteile und Nachteile dieser Methode und prüfen, ob der Einsatz von Algen helfen könnte, die globale Erwärmung zu verlangsamen.
(WDR)
Länge: ca. 10 min.

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