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Venezuelas autoritärer Staatschef Nicolás Maduro, den US-Präsident Trump im Januar 2026 unter Bruch des Völkerrechts entführen ließ, hat eine bewegte Vergangenheit. Knapp 13 Jahre regierte er den Staat mit harter Hand und hielt sich trotz Unruhen und Wirtschaftssanktionen an der Macht, während das Land in die schlimmste Krise seiner Geschichte schlitterte. Das Porträt zeigt den Ex-Präsidenten im Spannungsfeld der konfliktreichen Beziehungen zwischen Venezuela und den USA.
(ORF)








