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Ein tödlicher Schluck: Im Dezember 2006 hat Johann Isaak eine Nachtschicht in einem Chemie-Werk in Minden. Er geht in den Aufenthaltsraum, nimmt seine angebrochene Limonaden-Flasche aus dem Kühlschrank und trinkt einen Schluck. Dann bricht Johann Isaak zusammen, Schaum tritt aus seinem Mund. Noch in derselben Nacht stirbt der 44-Jährige im Krankenhaus.
Die Polizei stellt im Aufenthaltsraum zwei Getränkeflaschen sicher: Beide sind mit Zyanid vergiftet, einem hochgiftigen Stoff, der im Chemie-Werk zur Herstellung von Medikamenten genutzt wird. Zwei Ermittler brechen zusammen, nur weil sie an den Flaschen riechen.
Schnell geraten die Mitarbeiter in Verdacht, doch die Ermittlungen laufen ins Leere. Erst nach fast 20 Jahren kommt wieder Bewegung in den Fall: Es gibt neue forensische Analysen und ein mögliches Motiv.
Host Ida rekonstruiert den Fall und spricht mit Rechtsmediziner Dr. Maximilian Hagen über Obduktionen, bei denen gefährliche Substanzen involviert sind. Kann dieser Cold Case noch aufgeklärt werden?
Die Polizei stellt im Aufenthaltsraum zwei Getränkeflaschen sicher: Beide sind mit Zyanid vergiftet, einem hochgiftigen Stoff, der im Chemie-Werk zur Herstellung von Medikamenten genutzt wird. Zwei Ermittler brechen zusammen, nur weil sie an den Flaschen riechen.
Schnell geraten die Mitarbeiter in Verdacht, doch die Ermittlungen laufen ins Leere. Erst nach fast 20 Jahren kommt wieder Bewegung in den Fall: Es gibt neue forensische Analysen und ein mögliches Motiv.
Host Ida rekonstruiert den Fall und spricht mit Rechtsmediziner Dr. Maximilian Hagen über Obduktionen, bei denen gefährliche Substanzen involviert sind. Kann dieser Cold Case noch aufgeklärt werden?
(WDR)
Länge: ca. 16 min.

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