Nach dem Start von Air-Algérie-Flug 6289 stürzt eine Boeing 737 in der Sahara ab. Die Ursache ist schnell geklärt, doch es steht die Frage im Raum, warum die Crew die Situation nicht im Griff hatte.
(National Geographic Channel)
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Obwohl der Erste Offizier das zusätzliche Gewicht vor dem Start auf dem Ladelistenblatt vermerkt hatte, kamen die Ermittler zu dem Schluss, dass weder das Gesamtgewicht des Flugzeugs noch die volle Beladung einen wesentlichen Einfluss auf den Ausgang des Absturzes hatten.
Bei der Untersuchung des linken Triebwerks der Boeing 737-200 des Air Algérie-Flugs 6289 entdecken die Ermittler Ermüdungsrisse in zwei Leitschaufeln und identifizieren diese als Hauptursache für den Triebwerksausfall.
Nachdem er Ermüdungsbrüche in den Leitschaufeln der Düse des linken Triebwerks festgestellt hat, arbeitet der algerische Ermittler gemeinsam mit dem NTSB-Ermittler daran, die Cockpit-Tonaufzeichnung auszuwerten und herauszufinden, warum die Besatzung des Air Algérie-Flugs 6289 nicht in der Lage war, eine Notlage mit einem ausgefallenen Triebwerk zu bewältigen.