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Die Menschen, die auf den in der Sendung vorgestellten Einödhöfen leben, sind auf eine gute Nachbarschaft angewiesen: Fridl Kainz betreibt einen Selbstversorgerhof, zu dem man nur über einen Waldweg kommt. Dort in der Nähe von Neuburg am Inn lebt er seit 25 Jahren mit seinen Tieren und baut Gemüse an. Sandra Habermann ist die Wirtin einer Schänke, ihre Tochter Jessy hat den Verein "Fairness für Pferde" gegründet, der sogenannten Problempferden eine zweite Chance gibt.
(BR)
Länge: ca. 45 min.








