Ab 1725 ließ Prinz Eugen von Savoyen auf Schloss Hof einen der schönsten Barockgärten anlegen. Von dort meldet sich Karl Ploberger und zeigt in zehn Gartenporträts aus ganz Österreich die Vielfalt der grünen Oasen des Landes.
(ORF)
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„Dornröschens Flair“ – das ist der romantische Name von Wilhelmine Buxhofers Rosenparadies im Mostviertel. Die Rosenliebhaberin hat in ihrem Garten über 100 verschiedene Sorten gepflanzt. Ein Spaziergang durch diese Oase ist ein betörendes Dufterlebnis. Wilhelmine Buxhofer kultiviert zudem über 100 essbare Nutzpflanzen.
Ein 1,5 Hektar großes Paradies mitten in der Großstadt – das ist ein Schaugarten angelegt von Andrea Übinger und Martin Steurer. Biologisches Gärtnern hat hier oberste Priorität, gemulcht wird mit Naturholz aus heimischen Baumarten
Märchenhaft, verwunschen und verspielt ist der Garten von Eva und Willi Buchner in Loosdorf. Architektonische Elemente in Form von mehreren kleinen Gartenhäuschen und viele gemütliche Sitzmöglichkeiten laden zum Entspannen ein. Außerdem teilen sich Eva und Willi ihren 920 Quadratmeter großen Garten mit einer Schar Hühnern.