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Deutschland steckt aus Sicht von Kristina Schröder in einer politischen und gesellschaftlichen Sackgasse. Bei "Klartext Deutschland" rechnet die frühere CDU-Familienministerin mit der aktuellen Politik ab – und stellt offen die bisherige Strategie gegen die AfD infrage. Ihre These: Die sogenannte Brandmauer habe nicht funktioniert, sondern die AfD immer weiter gestärkt. „Die AfD wächst und wächst“, sagt Schröder. Viele Wähler wollten damit kein radikales Weltbild unterstützen, sondern ihrer Wut über die Politik Ausdruck verleihen.
Schröder warnt davor, dass CDU und andere Parteien immer stärker gegen den eigentlichen Wählerwillen regieren würden. Durch Koalitionen mit linken Parteien könnten zentrale Wahlversprechen kaum noch umgesetzt werden. Die Folge sei ein „Teufelskreis“, der immer mehr Menschen zur AfD treibe. Selbst eine AfD-Regierung sieht Schröder deutlich nüchterner als viele Kritiker: „Auch dann wird Deutschland nicht untergehen.“
Auch mit der Corona-Politik geht Schröder hart ins Gericht. Die damaligen Maßnahmen hätten sie „unfassbar entsetzt“. Schulschließungen, gesellschaftlicher Druck und Grundrechtseinschränkungen seien bis heute nicht ehrlich aufgearbeitet worden. Besonders scharf kritisiert sie dabei das Kanzleramt unter Angela Merkel. „Was ist hier in meinem Land los gewesen?“, fragt Schröder rückblickend. Kristina Schröder war unter Angela Merkel von 2009 bis 2013 Bundesfamilienministerin.
Im Gespräch attackiert Schröder außerdem die deutsche Klima- und Energiepolitik. Die Energiewende führe Deutschland aus ihrer Sicht „in eine Sackgasse“, der Atomausstieg sei ein historischer Fehler gewesen. Deutschland verliere Wohlstand, Industrie und Innovationskraft – während zentrale Probleme politisch verdrängt würden. Auch die Migrationspolitik seit 2015 bezeichnet sie als „Kontrollverlust“, dessen Folgen heute vor allem normale Bürger spüren würden.
Ihr Fazit: Deutschland verliere zunehmend Vertrauen, Freiheit und wirtschaftliche Stärke. Wenn die Politik nicht grundlegend umsteuere, drohe der weitere Aufstieg radikaler Kräfte – und eine dauerhafte Krise der Demokratie.
Schröder warnt davor, dass CDU und andere Parteien immer stärker gegen den eigentlichen Wählerwillen regieren würden. Durch Koalitionen mit linken Parteien könnten zentrale Wahlversprechen kaum noch umgesetzt werden. Die Folge sei ein „Teufelskreis“, der immer mehr Menschen zur AfD treibe. Selbst eine AfD-Regierung sieht Schröder deutlich nüchterner als viele Kritiker: „Auch dann wird Deutschland nicht untergehen.“
Auch mit der Corona-Politik geht Schröder hart ins Gericht. Die damaligen Maßnahmen hätten sie „unfassbar entsetzt“. Schulschließungen, gesellschaftlicher Druck und Grundrechtseinschränkungen seien bis heute nicht ehrlich aufgearbeitet worden. Besonders scharf kritisiert sie dabei das Kanzleramt unter Angela Merkel. „Was ist hier in meinem Land los gewesen?“, fragt Schröder rückblickend. Kristina Schröder war unter Angela Merkel von 2009 bis 2013 Bundesfamilienministerin.
Im Gespräch attackiert Schröder außerdem die deutsche Klima- und Energiepolitik. Die Energiewende führe Deutschland aus ihrer Sicht „in eine Sackgasse“, der Atomausstieg sei ein historischer Fehler gewesen. Deutschland verliere Wohlstand, Industrie und Innovationskraft – während zentrale Probleme politisch verdrängt würden. Auch die Migrationspolitik seit 2015 bezeichnet sie als „Kontrollverlust“, dessen Folgen heute vor allem normale Bürger spüren würden.
Ihr Fazit: Deutschland verliere zunehmend Vertrauen, Freiheit und wirtschaftliche Stärke. Wenn die Politik nicht grundlegend umsteuere, drohe der weitere Aufstieg radikaler Kräfte – und eine dauerhafte Krise der Demokratie.
(ServusTV)





