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Die hohe Luftfeuchtigkeit fördert im Kerriwong-Wald im Süden Thailands das Wachstum giftiger Pflanzen sowie zahlloser Insekten, darunter Mückenschwärme, die Dengue- und Zika-Viren übertragen. Deshalb ziehen Andries und Amanda mit einem Moskitonetz in die Wildnis. Um die nächstgelegene Wasserstelle zu erreichen, müssen die Survival-Kanditat:innen sechseinhalb Kilometer dichten Dschungel durchqueren. Dort wimmelt es von giftigen Hundertfüßern, Skorpionen und schwarzen Vogelspinnen. Gefahr droht auch von giftigen Grubenottern, die gut getarnt in den Bäumen auf Beute lauern.
(DMAX)






