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Der Kommunistenführer Mao Zedong hat nach einem blutigen Bürgerkrieg das Reich der Mitte geeint. Unter ihm ist der Aufstieg zur Weltmacht eingeleitet worden. Ein gewaltsamer Weg, der Millionen von Opfern gefordert hat: durch Hungersnöte, die Verfolgung von politisch Andersdenkenden und Misswirtschaft unter einem willkürlich handelnden Autokraten. Das China von heute konnte erst nach Maos Tod im Jahr 1976 beginnen, doch es fußt auf dem blutigen Fundament seiner Herrschaft.
(ORF)








