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Übertreiben wir es mit der Sichtbarkeit?
Jedes Jahr rückt der Pride Month wieder ins Zentrum der Öffentlichkeit. Bei CSD-Paraden, auf Social Media und in den Logos großer Unternehmen strahlt der Regenbogen als Zeichen für queere Sichtbarkeit. Aber was für die einen für Vielfalt und Gleichberechtigung steht, ist für die anderen ein politisch aufgeladenes Zeichen, das zunehmend polarisiert und abschreckt.
Die Kritiker*innen sagen: Was einst alle Menschen wohlwollend unter dem Schirm der Vielfalt abholte, habe sich zu einer kompromisslosen Bewegung entwickelt, die immer mehr Forderungen stellt und wenig Raum für Kritik lässt. Selbst Stimmen aus der queeren Community sagen: Je lauter, je vehementer die queere Community sei, desto mehr Gegenwind komme.
Andere halten dagegen: Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein und Veränderung braucht nun mal klare Sichtbarkeit und Lautstärke. Queere Menschen sind weiterhin Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt. Präsenz und Vehemenz seien deshalb kein Selbstzweck, sondern dringend notwendig, um Akzeptanz zu sichern und Fortschritte zu verteidigen.
In der neuen Folge 13 Fragen diskutieren wir, wie viel Sichtbarkeit Vielfalt braucht – und warum Symbole, Flaggen und Pride-Aktionen für die einen ein Zeichen von Gleichberechtigung und für die anderen ein Auslöser gesellschaftlicher Konflikte sind.
Unsere Teilnehmer*innen:
Julian F.M. Stöckel: Entertainer und Moderator
Sebastian Vorbach: Journalist, Head of Talk bei Welt TV
Katherine Wascher: Content Creatorin, in Ausbildung zur Pflegefachfrau
Miss Ivanka T.: Drag Queen, DJ und Podcasterin
Irina Schlauch: Juristin, Podcasterin
Sven Bäring – Vorsitzender von QueerBW
Jedes Jahr rückt der Pride Month wieder ins Zentrum der Öffentlichkeit. Bei CSD-Paraden, auf Social Media und in den Logos großer Unternehmen strahlt der Regenbogen als Zeichen für queere Sichtbarkeit. Aber was für die einen für Vielfalt und Gleichberechtigung steht, ist für die anderen ein politisch aufgeladenes Zeichen, das zunehmend polarisiert und abschreckt.
Die Kritiker*innen sagen: Was einst alle Menschen wohlwollend unter dem Schirm der Vielfalt abholte, habe sich zu einer kompromisslosen Bewegung entwickelt, die immer mehr Forderungen stellt und wenig Raum für Kritik lässt. Selbst Stimmen aus der queeren Community sagen: Je lauter, je vehementer die queere Community sei, desto mehr Gegenwind komme.
Andere halten dagegen: Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein und Veränderung braucht nun mal klare Sichtbarkeit und Lautstärke. Queere Menschen sind weiterhin Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt. Präsenz und Vehemenz seien deshalb kein Selbstzweck, sondern dringend notwendig, um Akzeptanz zu sichern und Fortschritte zu verteidigen.
In der neuen Folge 13 Fragen diskutieren wir, wie viel Sichtbarkeit Vielfalt braucht – und warum Symbole, Flaggen und Pride-Aktionen für die einen ein Zeichen von Gleichberechtigung und für die anderen ein Auslöser gesellschaftlicher Konflikte sind.
Unsere Teilnehmer*innen:
Julian F.M. Stöckel: Entertainer und Moderator
Sebastian Vorbach: Journalist, Head of Talk bei Welt TV
Katherine Wascher: Content Creatorin, in Ausbildung zur Pflegefachfrau
Miss Ivanka T.: Drag Queen, DJ und Podcasterin
Irina Schlauch: Juristin, Podcasterin
Sven Bäring – Vorsitzender von QueerBW
(ZDFunbubble)
Länge: ca. 40 min.





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