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Deutschrap prägt Charts, Social Media und Jugendkultur wie kaum ein anderes Genre. Doch mit dem Erfolg hat sich auch der Sound verändert: Künstler wie Ski Aggu oder Ikkimel stehen für einen Deutschrap, der Pop, Internetkultur und neue Ästhetiken mit klassischen Rap-Elementen verbindet.
Für die einen ist das ein Verlust an Kultur. Sie meinen früher ging es um Haltung, Herkunft und echte Geschichten. Heute dominieren laut ihnen oft Pop, Ästhetik und schnelle Klicks. „Matcha Latte“ statt Plattenbau. Jeder könne plötzlich Rap machen, vieles entstehe im Internet und nicht mehr aus einer gelebten Kultur heraus. Was früher Subkultur war, sei heute beliebiger Mainstream geworden – erfolgreich, aber austauschbar. Dadurch gehe ein Stück Authentizität und gesellschaftliche Relevanz verloren.
Die anderen sagen: Diese Debatte ist nicht neu. Schon seit Jahrzehnten wird immer wieder behauptet, Rap sei „tot“. Tatsächlich ist das Genre heute größer und vielfältiger als je zuvor – mit mehr Künstler*innen, neuen Sounds und unterschiedlichen Perspektiven. Dass sich Themen und Ästhetik verändern, sei kein Verlust, sondern ein Zeichen dafür, dass Deutschrap offener geworden ist und mehr Menschen sich darin wiederfinden können.
Hat Deutschrap seine kulturellen Wurzeln verloren – oder entwickelt sich das Genre einfach mit einer neuen Generation weiter? Bei 13 Fragen diskutieren wir: Ist Deutschrap wirklich tot?
UNBUBBLE zeigt Menschen mit all ihren äußeren und inneren Widersprüchen, und nicht als Teil starrer Bubbles. Mit Verständnis und Empathie – für ein echtes Miteinander.
Unsere Teilnehmer*innen:
Celominati: Rapperin
Blessed B: Content Creator
Jaysus: Rapper & Musiklabelchef
Lilly: Studentin
Simon Vogt: Musikjournalist
Paul: Mitglied der Rapcrew “01099”
Für die einen ist das ein Verlust an Kultur. Sie meinen früher ging es um Haltung, Herkunft und echte Geschichten. Heute dominieren laut ihnen oft Pop, Ästhetik und schnelle Klicks. „Matcha Latte“ statt Plattenbau. Jeder könne plötzlich Rap machen, vieles entstehe im Internet und nicht mehr aus einer gelebten Kultur heraus. Was früher Subkultur war, sei heute beliebiger Mainstream geworden – erfolgreich, aber austauschbar. Dadurch gehe ein Stück Authentizität und gesellschaftliche Relevanz verloren.
Die anderen sagen: Diese Debatte ist nicht neu. Schon seit Jahrzehnten wird immer wieder behauptet, Rap sei „tot“. Tatsächlich ist das Genre heute größer und vielfältiger als je zuvor – mit mehr Künstler*innen, neuen Sounds und unterschiedlichen Perspektiven. Dass sich Themen und Ästhetik verändern, sei kein Verlust, sondern ein Zeichen dafür, dass Deutschrap offener geworden ist und mehr Menschen sich darin wiederfinden können.
Hat Deutschrap seine kulturellen Wurzeln verloren – oder entwickelt sich das Genre einfach mit einer neuen Generation weiter? Bei 13 Fragen diskutieren wir: Ist Deutschrap wirklich tot?
UNBUBBLE zeigt Menschen mit all ihren äußeren und inneren Widersprüchen, und nicht als Teil starrer Bubbles. Mit Verständnis und Empathie – für ein echtes Miteinander.
Unsere Teilnehmer*innen:
Celominati: Rapperin
Blessed B: Content Creator
Jaysus: Rapper & Musiklabelchef
Lilly: Studentin
Simon Vogt: Musikjournalist
Paul: Mitglied der Rapcrew “01099”
(ZDFunbubble)
Länge: ca. 37 min.





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