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Wenn der Mensch älter wird, schrumpfen seine körperlichen Möglichkeiten und manchmal lässt auch die Geisteskraft nach. Das ‚für-sich-selber-sorgen’ kann dann zur Herausforderung, ja zum Problem werden.
PING PONG Reporter Tobias Henkenhaf besucht eine Wohngemeinschaft, in der Demenzkranke zusammen wohnen. Er verbringt einen Tag mit den beiden WG-Bewohnerinnen Frau Deisenberger und Frau Conrad, die gemeinsam mit ihren Töchtern eine Lösung gefunden haben, in der Selbstbestimmung und Eigenständigkeit bis zum Lebensende ebenso ihren Platz haben, wie Familiengemeinschaft und Betreuung.
Die beiden Damen wohnen zusammen mit sieben weiteren Mietern in der Wohngemeinschaft, die sich dem Motto verschrieben hat: "Gemeinsam statt einsam". Zur Gemeinsamkeit gehört auch die Familie. Damit das Leben in der Alters-WG funktioniert, ist das persönliche Engagement und die Einbeziehung der Familienangehörigen sehr wichtig: Diese planen zusammen mit den Demenz-Kranken Gemeinschaftsausflüge, kochen für die gesamte WG oder reinigen abwechselnd die Zimmer. In der gemeinsamen Verantwortung mit den Familien werden auch Mietverhältnisse, der Pflegedienst oder die ambulante Betreuung abgestimmt.
Die demenzkranken WG-Mieter immer wieder von Neuem zu motivieren - das ist für die Heimleitung der Grundsatz, an dem die Pflege ausgerichtet wird. Und so leben - mit Hilfe aller Beteiligter - die Mieter der Wohngemeinschaft möglichst selbständig, in Freiheit und Würde, und in einem familienähnlichen Miteinander.
PING PONG Reporter Tobias Henkenhaf besucht eine Wohngemeinschaft, in der Demenzkranke zusammen wohnen. Er verbringt einen Tag mit den beiden WG-Bewohnerinnen Frau Deisenberger und Frau Conrad, die gemeinsam mit ihren Töchtern eine Lösung gefunden haben, in der Selbstbestimmung und Eigenständigkeit bis zum Lebensende ebenso ihren Platz haben, wie Familiengemeinschaft und Betreuung.
Die beiden Damen wohnen zusammen mit sieben weiteren Mietern in der Wohngemeinschaft, die sich dem Motto verschrieben hat: "Gemeinsam statt einsam". Zur Gemeinsamkeit gehört auch die Familie. Damit das Leben in der Alters-WG funktioniert, ist das persönliche Engagement und die Einbeziehung der Familienangehörigen sehr wichtig: Diese planen zusammen mit den Demenz-Kranken Gemeinschaftsausflüge, kochen für die gesamte WG oder reinigen abwechselnd die Zimmer. In der gemeinsamen Verantwortung mit den Familien werden auch Mietverhältnisse, der Pflegedienst oder die ambulante Betreuung abgestimmt.
Die demenzkranken WG-Mieter immer wieder von Neuem zu motivieren - das ist für die Heimleitung der Grundsatz, an dem die Pflege ausgerichtet wird. Und so leben - mit Hilfe aller Beteiligter - die Mieter der Wohngemeinschaft möglichst selbständig, in Freiheit und Würde, und in einem familienähnlichen Miteinander.
(ARD-alpha)
Länge: ca. 15 min.