Der Film erzählt zwei parallele Geschichten: Ismahel, gerade nach Frankreich emigriert, wird das politische Asyl verweigert, weil er in Algerien zwar bedroht wird, aber nicht etwa von der algerischen Regierung oder offiziellen Stellen. Als Illegaler verhaftet, sperrt man ihn zunächst in ein Abschiebeheim und bringt ihn später mit Gewalt nach Algerien zurück. In den Briefen an seine Tochter benutzt er die Legende von Jonas und dem Wal, um die eigene Geschichte zu erzählen. Gleichzeitig begräbt eine Bauernfamilie ihren jüngsten Sohn. Der Vater, dem es während der Trauerfeier unwohl wird, verliert langsam, aber stetig seine Lebenskraft.
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