In einer süddeutschen Kleinstadt versuchen Rick, Lutz und Georg ihren Frust in ausgedehnten Zechgelagen auszuleben. In der Kneipe „Paloma” suchen sie die Bestätigung in sexuellen Abenteuern. Sie vergewaltigen mehrere Mädchen, und keines der Opfer hat den Mut zu reden, denn in der kleinen Stadt kennen sich alle. Dann wird eines Tages die Leiche eines fremden 20-jährigen Mädchens hinter dem Rastplatz unweit der Stadt gefunden, misshandelt und erwürgt. Sie war per Anhalter nach Landshut unterwegs. Die Polizei ermittelt zunächst ohne Erfolg. Keiner will etwas gesehen haben, und der Fall wird schließlich als ungeklärt zu den Akten gelegt. Erst Jahre später beginnt Andi, einer der Tatverdächtigen, offenbar von seinem Gewissen getrieben, zu reden. Er behauptet, dabei gewesen zu sein, als Lutz, Georg und der Wirt ihrer Stammkneipe die Tat begangen hätten. Die Mauer des Schweigens droht zu kippen...
(VOX)
Detailliert verfilmter authentischer Fall des Regisseurs und Juristen Kückelmann, der die kollektive Verschwörung gegen die Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt und auf besonders beklemmende Weise auf die soziale Verantwortungslosigkeit der Menschen aufmerksam macht.
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