Mara und ihre Kinder Lars, Viola und Jessica leben mit dem Verlust von Ehemann und Vater Stefan, der seit einem Taifun verschollen ist. Mara trägt diese Leere mit Demut, die Kinder mit Gott, Eskapismus und Wut. Dieser Mangel manifestiert sich jährlich zum Todestag besonders deutlich. Der Familienfrieden ist dann besonders wertvoll aber auch besonders gefährdet. Und nach diesem Tag wird nichts mehr sein wie es einmal war.
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