Wer war Attila wirklich? Und was hat es mit dem Volk der Hunnen auf sich? Seit Jahrhunderten stellt das Reitervolk Historiker, Archäologen und Wissenschaftler vor Rätsel. Sie haben keine schriftlichen Quellen und kaum archäologische Spuren hinterlassen. Doch Ausgrabungen fördern nun Erstaunliches zutage. Die kasachische Grabungsstätte Altÿnkazgan wird zum Ausgangspunkt der Spurensuche. Altÿnkazgan bedeutet "der Ort, wo das Gold vergraben ist". Dort führen russische Archäologinnen und Archäologen seit 2014 Ausgrabungen aus. Findet das Rätsel des legendären Hunnen eine Lösung im Boden dieses verlorenen Winkels Zentralasiens? Attila, Hunnenkönig von 434 bis 453, trug zu Lebzeiten zur Entstehung seines eigenen Mythos bei. Hinter den Legenden kann man eine faszinierende Persönlichkeit des 5. Jahrhunderts entdecken, geprägt von römischer und "barbarischer" Kultur.
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