Gegenüber der Vorstadt-Villa zweier Damen, von der die eine Reitunterricht erteilt und die andere Stimmlehrerin ist, befindet sich ein Bushaltestellenhäuschen. Alle Jahre wieder bezieht dort ein Gammler sein Nachtquartier. Er ist Gesprächsstoff der alten Damen, und auch ihr Hund bekommt jeden Abend, am Gartenzaun entlang, sein Begrüßungsspielchen. Eines Abends jedoch bringt der Hund einen blutgetränkten Fetzen Stoff ins Haus. Schockiert rennen die Damen hinaus und entdecken den Gammler mit dem Kopf im Rinnstein liegend. Sie sind überzeugt, dass ihr Hund den Mann umgebracht hat. Sie entschließen sich, den Toten unter dem Laubberg im Garten zu verstecken. Der Gauner Ernst Luschnat, als dritter im Bunde, weiß diese Situation zu nutzen und lässt sich von den Damen verwöhnen. Erst als der Gammler plötzlich wieder in der Tür steht, erkennen die beiden Damen, welchem Schwindel sie aufgesessen sind.
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