Am 1. Juli 2026 weihten die Piusbrüder in Ecône im Kanton Wallis VS vier eigene Bischöfe. Papst Leo XIV. hatte zuvor noch gewarnt: «Kehrt um!», denn der Vatikan erkennt die Bruderschaft und ihren Weg zum «ursprünglichen Glauben» nicht an. Die Piusbrüder ihrerseits lehnen die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils in der römisch-katholischen Kirche aus den 1960er-Jahren ab. Die 1970 vom französischen Geistlichen Marcel Lefebvre gegründete Gemeinschaft hat rund eine halbe Million Anhänger. Im Vergleich zu den rund 1,4 Milliarden Katholikinnen und Katholiken weltweit sind das zwar wenige, aber ihr Einfluss ist nicht zu unterschätzen. Der Film von Peter Beringer beleuchtet die Glaubensprinzipien von Priestern und Laien der Bruderschaft sowie ihre Sicht auf Kirche, Gesellschaft und Tradition. Zugleich zeichnet er die konfliktreiche Beziehung zum Vatikan nach.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.
Die Benediktinerinnen des Klosters Santa Cecilia im römischen Stadtteil Trastevere beim Sticken der sechs schwarzen Kreuze auf dem Band eines Palliums.
Zwei Diakone tragen die Pallien bei der Liturgie am Hochfest Petrus und Paulus (29. Juni), bei der der Papst die Stoffbänder den vor kurzem geweihten Erzbischöfen (Metropoliten) verleiht.