Als Bernard Crutzen eines Abends nach Hause radelt, sieht er sich plötzlich einem Fuchs gegenüber, der ihm zu sagen scheint: "Was willst du denn hier?" Das veranlasste den Regisseur dazu, die Frage umzudrehen und den Fuchs zu fragen: "Und du, was machst du in Brüssel? Bist du ein Städter geworden?" Die gleiche Frage könnte er den vielen anderen Tieren stellen, wie den Falken, die in Brüssels Kirchtürmen nisten, oder den Kröten, den Blindschleichen, den Hirschkäfern oder den Wellensittichen, die im urbanen Umfeld heimisch geworden sind. In der Stadt trifft der Mensch vermehrt auf Tiere, die er eigentlich in der sogenannten freien Natur vermutet. Oft weiß er nicht, ob er von den neuen "Mitbewohnern" fasziniert sein oder ihnen eher skeptisch gegenüberstehen soll. Die einen wollen die Tiere zähmen, die anderen rufen verängstigt die Polizei, um die als Bedrohung wahrgenommenen Eindringlinge vertreiben zu lassen. In einer originellen Mischung aus Tierfilm und Gesellschaftsdokumentation erkundet der Film, welchen Platz wir dem Wildleben in unseren Städten einräumen und wie sich dieses Zusammenleben gestaltet. Revierfragen und Akzeptanz spielen dabei eine wichtige Rolle.
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