1943 in Liverpool geboren, wurde George Harrison mit 15 Jahren Gitarrist bei den Quarrymen, aus denen wenig später die Beatles wurden. Sein melodiöses Gitarrenspiel und die Verwendung der indischen Sitar wurden ein wichtiger Teil des legendären Beatles-Sounds. Nach der Trennung der Beatles organisierte George Harrison 1971 das legendäre "Konzert für Bangladesh" im New Yorker Madison Square Garden. Die Alben, die er in den folgenden Jahren aufnahm, hatten wenig Erfolg. Nach dem Überraschungshit "Cloud Nine" (1987) gewann Harrison neues musikalisches Selbstvertrauen und spielte bei den "Travelling Wilburys" zusammen mit Jeff Lynne, Bob Dylan, Tom Petty und Roy Orbison. Im November 2001 erlag er seinem Krebsleiden. Am 29. November 2002 versammelten sich viele Weggefährten George Harrisons in der Londoner Royal Albert Hall, um einem der größten Popmusiker des 20. Jahrhunderts ein musikalisches Denkmal zu setzen.
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