Niccolò Vivaldi ist Cellist in Verona. Ob innerhalb des Philharmonieorchesters oder auf der Straße, der Mann leidet an seiner Unscheinbarkeit. Stets wird er von allen Mitmenschen übersehen und seine Karriere kommt nicht voran. Eines Tages fotografiert er seine schöne, etwas naive Ehefrau Costanza in freizügigen Posen und zeigt die Fotos seinem besten Freund Cavalmoretti. Bald hat er mit den Fotos die Aufmerksamkeit des ganzen Orchesters erlangt. Als er Costanza eines Tages zu einer ärztlichen Untersuchung begleitet, weist er sie ohne erkennbaren Grund an, sich ganz freizumachen; die Ärzte klopfen ihm auf die Schultern. Infolgedessen veranlasst er sie immer öfter, sich in der Öffentlichkeit ausziehen. Niccolòs Candaulismus, der Drang, mit Costanzas körperlichen Reizen Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, entwickelt sich zu einer Besessenheit. Bei einer Aufführung der Oper Aida befindet sich Costanza unter den Chorsängerinnen. Mitten in der Aufführung entledigt sie sich vor einem großen Publikum ihrer Kleidung und steht splitternackt auf der Bühne. Niccolò wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen; dort wird er von einer mittlerweile sehr selbstbewussten und schick angezogenen Constanza besucht.
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