Als die reizende Susanne Haberling nach längerer Abwesenheit in ihr Elternhaus zurückkehrt, ist ihr Vater in arger Bedrängnis. Um sein Meisterwerk, eine lebensgroße Puppe, die singen und tanzen kann, zu vollenden, hat er sich bei dem neureichen Bankier Leopold mit 5.000 Taler verschuldet, und dieser will ihn pfänden lassen. Als er die Tochter des Hofmechanikus bei dieser Gelegenheit kennen lernt, versucht Leopold, die Notlage Haberlings auszunutzen, um Susanne für sich zu gewinnen. Sie will jedoch nichts von ihm wissen, denn sie liebt den jungen Forstadjunkten Viktor. Um sich Leopolds Nachstellungen zu erwehren, bedient sie sich der Puppe, die ihr Vater zusammen mit seinem Gehilfen Julius als ihr getreues Abbild gebaut hat. Fatalerweise geht die Puppe dabei kaputt, und Haberling und Julius schaffen es nicht, sie rechtzeitig zum großen Auftritt bei der Geburtstagsfeier des Fürsten zu reparieren, obwohl davon Haberlings Zukunft abhängt. So muss Susanne als angebliche Puppe einspringen, und sie macht das mit Bravour.
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