SWR / Das Abrahamic Family House in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, verkörpert die friedliche Begegnung dreier Religionen.
Bis zu 3.000 israelische Touristen täglich besuchen neuerdings die Vereinigten Arabischen Emirate, die Abraham-Abkommen des Jahres 2020 haben es möglich gemacht. Auf ihren Ausflügen kommen sie nicht mehr aus dem Staunen heraus: wilde Buggy-Fahrten durch die Wüste, Gebete in einer Synagoge in Abu Dhabi und gar ein Holocaust-Museum in Dubai, in dem an die Verfolgung und Ermordung von Millionen Juden erinnert wird. Und das alles mitten in der arabischen Welt. Andere Staaten in der Region stehen Israel noch immer in Feindschaft gegenüber: Iran, Irak, Syrien und Libanon sind Teil der Landbrücke des "schiitischen Halbmonds", über den Teheran Waffen direkt an die israelische Grenze transportiert, um eine zweite Front gegen seinen Todfeind zu eröffnen. Spurensuche in einem koscheren Supermarkt in Dubai, bei schiitischen Milizen, die im Auftrag Teherans den Irak unter ihrer Kontrolle haben, oder in einem Drohnenabwehr-Unternehmen in Tel Aviv, dessen Hightech-Produkte den Papst gerettet haben und auch bei Arabern beliebt sind.
(arte)
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Weiterer Titel: Israels neue Freunde - Kalter Krieg im Nahen Osten?
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