Nach seiner Entlassung aus dem Militärdienst kehrt der junge Amerikaner Hazel Motes (Brad Dourif) in seine Heimat in den Südstaaten zurück. Aber was einmal sein Zuhause war, ist mittlerweile ein entvölkertes Dorf, dessen Bewohner es in die großen Städte gezogen hat. Daraufhin beschließt auch Hazel, in der nächstbesten Stadt nach einer neuen Aufgabe zu suchen. Doch was ihm dort an Begegnungen widerfährt, ist für den jungen Heimkehrer, dessen psychische Verfassung ohnehin angeschlagen ist, alles andere als förderlich. Vor allem sträubt er sich gegen die überall auf ihn einwirkende Scharlatanerie der Heilsprediger und ihre Vermarktung des Glaubens – umso heftiger, je empfänglicher er darauf reagiert. Mehr noch, wegen seines teils verschlossenen, teils befremdlich suggestiven Verhaltens hält man ihn selbst für einen Prediger. Das fordert Hazel Motes schließlich zu einem blasphemischen Gegenschlag heraus: Er wird Laienprediger für eine Kirche ohne Christus, ohne Sünde und damit auch ohne Erlösung. Dass die Menge ihm nicht zuhört, stachelt ihn nur noch weiter an, und nach und nach entwickelt sich Hazel, der widersprüchliche Zyniker, zum bedingungslosen Fanatiker. Er heftet sich eng an seine Konkurrenz, den Prediger Asa Hawks (Harry Dean Stanton), der sich angeblich selbst geblendet hat, und gerät an dessen mystisch-frivole Tochter Sabbath Lily (Amy Wright) .
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