Der Bodensee ist eine der größten Wasserflächen Mitteleuropas und er gehört - einmalig in Europa - drei Staaten. 60.000 Boote, zwei Drittel davon Motorboote, sind hier zugelassen. Tausende Touristen und Einheimische nützen den Bodensee im Sommer für Urlaub und Freizeit. Doch der Bodensee ist anderseits ein wichtiger Trinkwasserspeicher insbesondere für Süddeutschland. Daher hat der Schutz des Wassers bereits seit 1959 oberste Priorität. Die Erträge der Fischer sind empfindlich eingebrochen. Sie steigen auf die Barrikaden und fordern, dass der Phosphorgehalt im Bodensee geringfügig erhöht wird, um Algenwachstum anzukurbeln und die Futtersituation für die Fische zu verbessern. Doch die Gewässerschützer in allen drei Staaten sind strikt dagegen, zumal die Klimaerwärmung dem Bodensee künftig zusetzen wird. R: Marion Flatz-Mäser...
(ORF)
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Weiterer Titel: Ein See für drei Staaten - Wie sie ein Juwel schützen und nützen
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