Malisard (Philippe Noiret) und Prevot (Pierre Richard) sind Journalisten, Ma¬lisard schreibt, Prevot fotografiert. Sie gehören nicht gerade zu den Stars ihrer Zunft, bei ihren Kollegen von „ Le Soir de Paris“ heißen sie nur „ Die Cowboys“ . Eines Tages, als die beiden in ihrem klapprigen Wagen wieder einmal hinter einer Story her sind, muss Prevot zwischendurch seine kleinen Jungen von der Schule abholen. Unterwegs verschwinden die Kinder. Malisard schöpft sofort Verdacht und redet Prevot ein, seine Sprösslinge seien offenbar ent¬führt worden. Für die Kollegen der „ Cowboys“ ist das ein Knüller. Der Chefre¬dakteur (Claude Pieplu) lässt sofort eine neue Titelseite machen mit Phantom¬bildern von zwei vermeintlichen „ Sittenstrolchen“ , die Frauen vor der Schule der beiden verschwundenen Kinder beobachtet haben wollen. Die Zeichnungen ha¬ben verblüffende Ähnlichkeit mit Malisard und Prevot, aber das fällt nur dem jungen Jolivet (Jacques Denis) auf, der in der Redaktion als hoffnungsloser Schussel gilt. Während Prevots Kinder längst zu Hause bei ihrer Mutter sind, jagt dieser mit Malisard weiterhin den vermeintlichen Entführern nach. „ Le Soir de Paris“ posaunt mit Riesenauflage eine „ Sensation“ hinaus, die keine ist, auch der Polizeiapparat kommt auf Hochtouren.
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