Nathalie H. wurde Ende des Jahres 2011 - sie hatte gerade mit ihrem damaligen Freund den ersten gemeinsamen Urlaub in Kolumbien verbracht - von der Flughafenpolizei in Bogotá aufgegriffen und des Drogenschmuggels bezichtigt. Die junge Frau wurde, ohne ihr Mitwissen, als Drogenkurierin missbraucht und als Schmugglerin verurteilt. Dem stellte sich ihr Vater Robert entgegen. Drei Jahre lang kämpfte er, um die Freilassung seiner Tochter, knüpfte Kontakte, um Nathalie aus den Klauen der kolumbianischen Justiz zu befreien und um sie mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen. Trotz etlicher Schwierigkeiten standen Robert mindestens genauso viele Menschen unterstützend bei, wie jene, die sein Leben erschwerten - eine vielschichtige, multiperspektivische Geschichte zwischen Verlorensein, Freiheit und Hoffnung, die es zu erzählen gilt.
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