Starinfo Brad Dourif: Wenn Brad Dourif einmal eine Entscheidung getroffen hat, dann zieht er sie auch durch. "Da bin ich Perfektionist", gesteht er. So geht er auch an seine Rollen heran nach Method-Acting-Art lebt er in seinen Filmcharakteren selbst nach einem langen Drehtag im alltäglichen Leben weiter. Am Set von ‚Der Herr der Ringe' verstörte der 1950 geborene Amerikaner seine Kollegen mit seinem britischen Akzent, den er sich für die Rolle des Grima Schlangenzunge extra zu- und am letzten Drehtag plötzlich wieder ablegte: Er tauschte ihn gegen den ihm typischen amerikanischen Akzent den schlimmsten übrigens, den Mime Bernard Hill, der den König Theoden spielte, bis dahin je in seinem Leben gehört hatte. Horrorfilme findet Dourif völlig in Ordnung: "Mit solchen Filmen ist nichts verkehrt. Sie haben definitiv Einfluss auf mich ausgeübt. Ich finde es wichtig, dass es diese schrecklichen Dämonen in der Filmwelt gibt. Sie existieren ja auch in der wirklichen Welt." Dennoch könne sich er heute, im Gegensatz zu früher, keinen gruseligen Film mehr bis zu Ende ansehen.
(Tele 5)
Starinfo Brad Dourif: Wenn Brad Dourif einmal eine Entscheidung getroffen hat, dann zieht er sie auch durch. "Da bin ich Perfektionist", gesteht er. So geht er auch an seine Rollen heran nach Method-Acting-Art lebt er in seinen Filmcharakteren selbst nach einem langen Drehtag im alltäglichen Leben weiter. Am Set von ‚Der Herr der Ringe' verstörte der 1950 geborene Amerikaner seine Kollegen mit seinem britischen Akzent, den er sich für die Rolle des Grima Schlangenzunge extra zu- und am letzten Drehtag plötzlich wieder ablegte: Er tauschte ihn gegen den ihm typischen amerikanischen Akzent den schlimmsten übrigens, den Mime Bernard Hill, der den König Theoden spielte, bis dahin je in seinem Leben gehört hatte. Horrorfilme findet Dourif völlig in Ordnung: "Mit solchen Filmen ist nichts verkehrt. Sie haben definitiv Einfluss auf mich ausgeübt. Ich finde es wichtig, dass es diese schrecklichen Dämonen in der Filmwelt gibt. Sie existieren ja auch in der wirklichen Welt." Dennoch könne sich er heute, im Gegensatz zu früher, keinen gruseligen Film mehr bis zu Ende ansehen.
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