Protagonist Frame entkommt einer selbstzerstörerischen industriellen Dystopie. Nach dieser sinn- und gesichtslosen Phase seines Daseins nähert er sich nun wieder seinen Sinnen, seinem Einfühlungsvermögen, der Selbsterkenntnis und seiner eigenen Kraft. Protagonist Frame entkommt einer selbstzerstörerischen industriellen Dystopie. Nach dieser sinn- und gesichtslosen Phase seines Daseins nähert er sich nun wieder seinen Sinnen, seinem Einfühlungsvermögen, der Selbsterkenntnis und seiner eigenen Kraft. Dadurch kann er die Außenwelt, Freiheit, Träume und Freude wahrnehmen. Während dieser Odyssee wird er regressiv seinem evolutionären Ursprung zugeführt - und damit zu einem neuen Anfang seiner selbst. Der aus Sachsen stammende Animationskünstler Lars Nagler erzählt eine Geschichte über die Unabhängigkeit des Individuums und gegen seine Unterdrückung.
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