Der strapazierte Begriff "Kultband" kann im Fall von Green Lung bedenkenlos genutzt werden, denn die Musiker beschwören den wilden und hexenhaften Geist des britischen Okkult-Rock. Schnell stiegen sie zu mehr als nur zu Szenegrößen auf. Und die britische Presse hielt und hält sich nicht zurück mit großem Lob: "Das ist Heavy Metal, wie er gemacht werden sollte", konstatiert "The Guardian". Das Musikmagazin "Revolver" hört "riesige, swingende Riffs, heulende Vocals und wirklich eingängige Keyboard-Linien, die ein symphonisches Flair vermitteln", die Zeitschrift "Kerrang" warnt: "Ein höllischer Trip!", und der "Metal Hammer" ist "überwältigt von all den drogenartigen Riffs und der gespenstischen Psychedelik". Doom Metal, Classic Rock, Psychedelic Rock und Stoner-Vibes spiegeln sich in den Green Lungs Songs wider, mit häufig im Mittelpunkt stehenden, flächigen Orgelsounds und textlichen Ausflügen in den Canterbury-Folk der 1970er-Jahre. Eine Proto-Metal-Zeitreise mit besonderer stimmlicher Komponente.
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